Wort­brü­cke in der stil­len Dop­pel­ge­stalt

Zwei humanoide Figuren stehen sich gegenüber, ihre Körper in warmen und kühlen Erdtönen gespalten. Ein hölzernes Element verbindet ihre Münder, als müssten sie ein gemeinsames Wort tragen. Hinter ihnen erheben sich riesige Hände mit eingeätzten Mustern, umgeben von einem höhlenartigen, glühenden Raum. Leuchtende Risse am Boden erinnern an verborgene Emotionen unter der Oberfläche.

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