Rep­ti­loi­den


Rep­ti­li­en in Men­schen­ge­stalt

Gibt es rep­ti­li­en­ar­ti­ge Lebe­we­sen in mensch­li­cher Gestalt, die wich­ti­ge Posi­tio­nen in Poli­tik, Wis­sen­schaft und Show­busi­ness besetzt hal­ten, um die Mensch­heit, meis­tens in nega­ti­ver Wei­se zu beein­flus­sen?

Es ist nicht ein­deu­tig geklärt, woher die­se Rep­ti­loi­den (auch Shapes­hif­ter genannt) kom­men. Ihr Ursprung ist ent­we­der das Welt­all oder das Erd­in­ne­re. Viel­leicht waren sie aber auch schon seit den Dino­sau­ri­ern hier.

Um ihre mensch­li­che Gestalt auf­recht zu hal­ten, müs­sen sie sich kon­zen­trie­ren. Das gelingt ihnen nicht immer (bei­spiels­wei­se unter Stress) und so kann es gesche­hen, dass das wah­re Aus­se­hen eines Rep­ti­loi­den manch­mal für einen kur­zen Augen­blick zu sehen ist. Das sind dann meis­tens ihre Augen, deren Pupil­len eine senk­rech­te, schlitz­ar­ti­ge Form haben, wie Schlan­gen oder ande­ren Rep­ti­li­en.

Im Inter­net gibt es Vide­os und Fotos, auf denen das zu sehen ist. Poli­ti­ker oder ande­re Per­so­nen aus dem öffent­li­chen Leben, bei denen die Pupil­len nicht rund, son­dern senk­recht, bal­ken­för­mig oder oval aus­se­hen. Fast alle die­se Vide­os und Fotos haben eine schlech­te Qua­li­tät, sie sind ver­schwom­men oder wur­den zu stark ver­grö­ßert oder vom Fern­se­her abfo­to­gra­fiert.

Der Über­blen­dungs­ef­fekt

Was ist wahr­schein­li­cher?

A: Auf der Erde gibt es rep­ti­li­en­ar­ti­ge Lebe­we­sen, die in mensch­li­cher Gestalt auf­tre­ten.
B: Bei bestimm­ten Licht­ver­hält­nis­sen sehen die Pupil­len in unse­ren Augen manch­mal läng­lich aus.

Foto­gra­fie­ren oder fil­men wir Gesich­ter, spie­geln sich Tei­le der Umge­bung in den Augen des Foto­gra­fier­ten wie­der. Die­se Tat­sa­che ist jedem bekannt. In geschlos­se­nen Räu­men ist das gut zu erken­nen, wenn sich dort hel­le Objek­te, wie Fens­ter oder Lam­pen, im Hin­ter­grund des Foto­gra­fen befin­den. Sind die­se Refle­xio­nen in den Augen groß oder breit genug, über­de­cken sie manch­mal einen Teil der Pupil­len, meis­tens auf der lin­ken oder rech­ten Sei­te, manch­mal auch auf bei­den. Dann kann es aus­se­hen, als hät­te die Per­son schlitz­för­mi­ge oder bal­ken­för­mi­ge Pupil­len. Sieht man genau­er hin, kann man jedoch erken­nen, dass es sich bei die­sem Ech­sen­au­gen-Look nur um einen „opti­schen Effekt“ han­delt.

Die­sen “Effekt” gibt es seit Beginn der moder­nen Foto­gra­fie, also seit etwa 100 Jah­ren. Auch auf Fotos, die vor 30, 50 oder 80 Jah­ren gemacht wur­den, sehen die Pupil­len in den Augen manch­mal läng­lich aus, aus den oben genann­ten Grün­den. Aber auch waa­ge­rech­te “Schlitz­pu­pil­len” beob­ach­tet man manch­mal, wenn auch sel­te­ner. Kommt das Licht von oben und/oder unten, wird manch­mal der obe­re und/oder unte­re Bereich der Pupil­le über­strahlt. Bei Außen­auf­nah­men ist das über­wie­gend der Fall.
 
Georg Bush, die EchseWird nur eine Sei­te der Pupil­le über­blen­det, ent­steht die­ser Effekt eben­falls. Schaut man genau hin, sieht man jedoch, die ande­re Sei­te der Pupil­le ist nach wie vor rund. Als Bei­spiel das Bild von Georg Bush, der zusätz­lich ziem­lich grim­mig drein­schaut. Außer­dem wur­de das Foto mani­pu­liert, denn das Gesicht ist spie­gel­sym­me­trisch. Die lin­ke Gesichts­hälf­te wur­de auf die rech­te kopiert oder umge­kehrt. Auf dem Foto wer­den die Innen­sei­ten der Pupil­len leicht über­strahlt. Die Pupil­len erschei­nen also nicht wirk­lich bal­ken­för­mig. Bei genau­er Betrach­tung sieht man, sie ähneln einem Halb­kreis.

Eine Titelseite der Time, mit Mark Zuckerbergs Gesicht

Ein ande­res Bei­spiel ist Mark Zucker­berg, dem eini­ge Leu­te eben­falls nach­sa­gen, ein Rep­ti­loi­de zu sein. Auf dem klei­nen Foto sehen sei­nen Pupil­len tat­säch­lich etwas läng­lich aus, rep­ti­li­en­ar­tig sind sie jedoch nicht. Auf dem ver­grö­ßer­ten und auf­ge­hell­ten Aus­schnitt sieht man deut­lich, dass sei­ne Pupil­len ganz nor­mal rund sind. An die­sen Augen ist nichts Außer­ge­wöhn­li­ches. Über und unter den Pupil­len befin­den sich ledig­lich graue Schat­ten (wahr­schein­lich der dunk­le Bereich zwi­schen zwei Fens­tern oder Schein­wer­fern), der die Pupil­len oben und unten optisch ver­län­gert. Auf dem ers­ten Foto kann man das übri­gens auch schon erken­nen, wenn man es anklickt und in der Ori­gi­nal­grö­ße betrach­tet.
 
 
Zuckerbergs Augen aus der NäheUnab­hän­gig davon wird fast jeder, der sei­ne Foto­samm­lung durch­stö­bert, ein paar Auf­nah­men von sich, Freun­den oder ande­ren Leu­ten fin­den, bei denen die Pupil­len eben­falls schlitz­för­mig aus­se­hen. Dem­nach müss­ten wir fast alle Rep­ti­loi­den sein!
 
 
Es ist übri­gens ziem­lich ein­fach, Rep­ti­li­en-Pupil­len-Fotos her­zu­stel­len: Wir betrach­ten die Augen einer belie­bi­gen Per­so­nen auf einem Fern­seh­bild­schirm. Sobald die­se ihren Kopf bewegt, drü­cken wir die Stand­bild­tas­te. Viel­leicht brau­chen wir 10 bis 20 Ver­su­che, doch mit etwas Geduld fan­gen wir frü­her oder spä­ter einen Moment ein, in dem die Pupil­len schlitz­för­mi­ge aus­se­hen. Dann foto­gra­fie­ren wir das Stand­bild mit einem Han­dy. Das ist alles! Mit etwas Übung kön­nen wir sogar Rep­ti­loi­den-Augen in Serie her­stel­len. Ver­mut­lich sind auf die­se Art vie­le Rep­ti­loi­den-Pupil­len-Fotos ent­stan­den.


Jesus als Rep­ti­lo­id

Die Statur "La Resurrezione", schlechte Bildqualität

Rep­ti­lo­id Jesus — schlech­te Bild­qua­li­tät

Auch Jesus soll ein Rep­ti­lo­id gewe­sen sein. Als Bewei­se wer­den Fotos von einer Sta­tur des ita­lie­ni­schen Bild­hau­ers Peri­cle Fazzi­ni ange­führt, bei der Jesus´ Kopf einem Schlan­gen­kopf ähnelt. Im Inter­net gibt es Dut­zen­de Fotos von die­ser Sta­tur, aus ver­schie­de­nen Per­spek­ti­ven und in unter­schied­li­cher Qua­li­tät.
 
Statur von Pericle Fazzini

Die­sel­be Sta­tur — gute Qua­li­tät

Auf dem lin­ken Foto kann man, wenn man genau hin­sieht, noch das Gesicht erken­nen oder erah­nen. Die Haa­re ste­hen seit­lich ab (die wohl im Wind wehend dar­ge­stellt sind) und sind auf den ers­ten Blick nicht als sol­che zu erken­nen. Sie sehen tat­säch­lich (mit etwas Fan­ta­sie) wie ein Schlan­gen­kopf aus, mit einem dunk­len, gro­ßen Auge und einem schma­len, ver­knif­fe­nen Mund. Das Bild ist unscharf und gleich­zei­tig hell aus­ge­leuch­tet, sodass es kaum Kon­tu­ren besitzt.
 
Anders ist es auf den rech­ten Foto, mit guter Qua­li­tät (es stammt aus der glei­chen Quel­le wie das ers­te). Hier erkennt man alles sehr gut. Das, was auf dem unschar­fen Bild an einen Schlan­gen­kopf erin­nert, sind tat­säch­lich nur die im Wind wehen­den Haa­re von Jesus.

War­um benut­zen Rep­ti­loi­den-Gläu­be zur Beweis­füh­rung so oft Bil­der mit schlech­ter Qua­li­tät, obwohl es die­sel­ben auch in guter gibt?


Ange­la Mer­kel als Rep­ti­lo­id

Gesicht von Angela Merkel

Schlitz­pu­pil­len der Bun­des­kanz­le­rin

Aber auch wenn nicht zu erken­nen ist, ob der Rep­ti­li­en­au­gen-Look ein opti­scher Effekt oder das Ergeb­nis einer Mani­pu­la­ti­on ist, soll­ten wir die Wahr­schein­lich­kei­ten aus­lo­ten, uns also fra­gen: Was könn­te eher der Fall sein?
 
(A) Ech­sen­we­sen in mensch­li­cher Gestalt befin­den sich unter uns

(B) Manch­mal sind die Abbil­dun­gen auf Fotos oder Film­auf­nah­men ver­fälscht
 
Bei einem flüch­ti­gen Blick, aus der Bewe­gung her­aus, im Augen­win­kel, im Halb­dunk­len … sieht man­ches manch­mal anders aus als sonst — das hat jeder schon ein­mal erlebt. Das gilt natür­lich auch für Abbil­dun­gen auf Fotos und Stand­bil­der in Fil­men etc. Wenn wir uns also für Mög­lich­keit A ent­schei­den, dann nicht, weil wir sie für wahr­schein­li­cher hal­ten, son­dern aus irgend­ei­nem Grund mögen, weil sie uns gefällt. In die­sem Fall soll­ten wir uns zusätz­lich fra­gen: War­um favo­ri­sie­re ich A, obwohl B sehr viel wahr­schein­li­cher ist?
 

Angela Merkel Farbwerte umgekehrt

Rep­ti­lo­id Ange­la Mer­kel — Farb­wer­te umge­kehrt

Als Bei­spiel ein Foto von Ange­la Mer­kel, mit Rep­ti­li­en­au­gen. Die Auf­nah­me ist etwas unscharf, des­halb zeigt die Ver­grö­ße­rung kei­ne wei­te­ren Details. Kehrt man die Farb­wer­te des Bil­des um (eine Metho­de, durch die gro­be Bild­ma­ni­pu­la­tio­nen erkenn­bar wer­den), ist auf den ers­ten Blick eben­falls nichts Unge­wöhn­li­ches zu sehen. Ledig­lich links und rechts oben, in den Haa­ren von Frau Mer­kel, gibt es mosa­ik­ähn­li­che Ver­pi­xelun­gen, wäh­rend der Rest des Fotos ohne ist. Doch das hat nichts zu bedeu­ten, denn in den Haa­ren auf Fotos sieht man die­se Ver­pi­xelung oft.
 
 
Augen von Angela Merkel

Run­de Pupil­len hin­ter dem Schlitz

Inter­es­san­ter sind die Augen selbst. Auf dem „Falsch­far­ben­bild“ sind, um die Schlitz­pu­pil­len her­um, bläu­li­che Krän­ze zu sehen, so groß und rund, wie nor­ma­le Pupil­len. Die Schlit­ze in der Mit­te wir­ken wie auf­ge­setzt, denn sie sind län­ger als der Durch­mes­ser des blau­en Kran­zes. Außer­dem sind die Enden der Schlit­ze dicker als in der Mit­te. Bei ech­ten Rep­ti­li­en­au­gen ist es umge­kehrt (sie­he das Ech­sen­au­ge unten). Doch nicht nur auf dem Mer­kel­bild, son­dern auf fast allen Rep­ti­loi­den­fo­tos fin­det man sol­che Unge­reimt­hei­ten. Die­se Tat­sa­che ist ver­däch­tig, denn nir­gend­wo in der Rep­ti­li­en­welt sehen die Augen so aus. Dort haben die Ech­sen und Rep­ti­li­en zu 100 Pro­zent kei­ne run­den, hel­len Berei­che um ihre Schlitz­pu­pil­len.

Auge eines Reptils

Ech­tes Rep­ti­li­en­au­ge

Bei den Schlitz­pu­pil­len der Bun­des­kanz­le­rin scheint es sich also auch um den übli­chen Schlitz­pu­pil­len­ef­fekt zu han­deln: Die seit­li­chen Rän­der der Pupil­le wer­den durch Refle­xio­nen im Auge über­deckt bzw. über­strahlt, sodass die­se läng­lich aus­se­hen. Nur weil das Foto von Ange­la Mer­kel etwas „wei­cher“ als die meis­ten ande­ren ist, ist das nicht sofort zu erken­nen.
 
 

Die Rück­stän­dig­keit einer Mil­lio­nen Jah­re alten Zivi­li­sa­ti­on

Gäbe es Rep­ti­loi­den, wären sie selbst­ver­ständ­lich tech­no­lo­gisch außer­ge­wöhn­lich hoch ent­wi­ckelt. Aus dem Welt­raum kom­mend, besä­ßen sie zwangs­läu­fig über­licht­schnel­le Raum­schif­fe, Anti­gra­vi­ta­ti­on und wirk­li­che Super­com­pu­ter. Ihre Waf­fen wären den unse­ren sosehr über­le­gen, wie unse­re moder­nen Waf­fen den Waf­fen unse­rer mit­tel­al­ter­li­chen Vor­fah­ren. Selbst wenn ihr Ursprung das Erd­in­ne­re wäre, wür­den sie tech­nisch in einer ganz ande­ren Liga spie­len als wir. Doch eine ein­fa­che Tarn­vor­rich­tung, zum per­ma­nen­ten Ver­ber­gen ihrer wah­ren Gestalt, besä­ßen sie nicht? – das ist kaum vor­stell­bar!

Den Rep­ti­loi­den wird nach­ge­sagt, hoch­in­tel­li­gent zu sein, und ihr Wis­sen auf gene­ti­scher Basis an ihre Nach­kom­men wei­ter­ge­ben zu kön­nen. Ihre Kin­der kom­men also bereits mit dem Wis­sen zur Welt, das sich ihre Eltern erst im Lau­fe ihres Lebens aneig­nen muss­ten. Das garan­tiert einen enor­men Ent­wick­lungs­schub einer Zivi­li­sa­ti­on, wenn jede Genera­ti­on auto­ma­tisch schlau­er und erfah­re­ner als die vor­he­ri­ge ist. Rep­ti­loi­den müss­ten also nicht nur zu den tech­nisch am wei­tes­ten ent­wi­ckel­ten Spe­zi­es im Uni­ver­sum zäh­len, son­dern auch eine der wei­ses­ten sein.

Doch war­um ver­hal­ten sie sich dann so unin­tel­li­gent? Eine hoch­in­tel­li­gen­te Super-Spe­zi­es wür­de nie­mals dar­an inter­es­siert sein, eine ande­re zu mani­pu­lie­ren, aus­zu­beu­ten oder sogar ver­nich­ten zu wol­len. So etwas tun nur pri­mi­ti­ve Zivi­li­sa­ti­on, wie bei­spiels­wei­se die unse­re.

Aber auch ihre Vor­ge­hens­wei­se ist ziem­lich dumm und außer­dem extrem inef­fek­tiv: Anstatt die Mensch­heit kur­zer­hand zu ver­skla­ven oder zu ver­nich­ten, beob­ach­ten sie uns über Jahr­tau­sen­de hin­weg, infil­trie­ren und mani­pu­lie­ren uns bis zum Erbre­chen. Eine krie­ge­ri­sche Spe­zi­es, die über Waf­fen ver­fügt, gegen die unse­re wie Spiel­zeu­ge wir­ken, hät­te wirk­lich kei­nen Grund so vor­zu­ge­hen.

Die Sinn­lo­sig­keit der Rep­ti­loi­den-Ver­schwö­rung

Die Vor­stel­lung, eine nicht-huma­ne Spe­zi­es beob­ach­tet und mani­pu­liert uns heim­lich, kann zwar unter­halt­sam sein. Das gan­ze Unter­neh­men ergibt jedoch kei­nen Sinn. War­um soll­te eine hoch ent­wi­ckel­te Zivi­li­sa­ti­on sich so ver­hal­ten? In unse­ren Sci­ence-Fic­tion-Fil­me sind wir es gewohnt, über die klei­nen und grö­ße­ren Logik­lö­cher hin­weg­se­hen, denn die Sto­ry muss nicht unbe­dingt stim­mig sein, um Spaß an ihr zu haben. In der Rea­li­tät soll­ten wir so aber nicht vor­ge­hen.

Soll­te es die­se Wesen geben, kön­nen sie höchst­wahr­schein­lich das gesam­te Uni­ver­sum in Raum­schif­fen durch­kreu­zen und erfor­schen, Son­nen­sys­te­me nach Belie­ben umge­stal­ten, eine Dys­on-Sphä­re bau­en (vor­aus­ge­setzt, eine sol­che Kon­struk­ti­on ist tat­säch­lich mög­lich und auch sinn­voll) und sogar schwar­ze Löcher ein­fan­gen und nut­zen. Nach einer Jahr­mil­lio­nen andau­ern­den tech­no­lo­gi­schen Wei­ter­ent­wick­lung kann es nicht anders sein! Doch mora­lisch und ethisch befin­den sich auf der glei­chen nied­ri­gen Stu­fe wie wir, viel­leicht sogar noch dar­un­ter? Das ist weder logisch noch glaub­haft, son­dern ein­fach nur albern.

Wür­de das stim­men, könn­te man das “Ziel der Ent­wick­lung des bewuss­ten Lebens im Uni­ver­sum” in der Tyran­nei, Aus­beu­tung und Will­kür sehen, in der Herr­schaft der einen über die ande­ren. Alles, was sich im Uni­ver­sum wei­ter­ent­wi­ckelt, wäre dem­nach nur Tech­nik und Wis­sen­schaft. Moral und Ethik besä­ßen kei­ne Bedeu­tung, wären ledig­lich Bei­werk, auf das man auch ver­zich­ten kann. Denn wenn eine so der­ma­ßen hoch ent­wi­ckel­te Spe­zi­es wie die Rep­ti­loi­den mora­lisch und ethisch letzt­end­lich auch nicht ande­res drauf ist, als bei­spiels­wei­se ein Stein­zeit­mensch mit moder­nen Waf­fen, muss das so gesagt wer­den.


DIE MONDLANDUNGSLÜGE