Rein­ras­sig­keit schwächt die Wider­stands­kraft


Zwei dunkle, gesichtslose Figuren halten zwischen sich ein langes, farbenprächtig gemustertes Tuch und wringen es über einer flachen Metallschale aus. Aus den herabtropfenden Farben formt sich in der Schale eine kleine menschliche Gestalt mit mosaikartiger Oberfläche. Die neue Figur hebt einen Arm nach oben und scheint gerade erst aus dem flüssigen Farbmaterial entstanden zu sein. Die schlichte Umgebung lenkt den Blick vollständig auf diesen Verwandlungsprozess.

Tier­zucht und Mono­kul­tur

Hun­de, Kat­zen oder auch Pfer­de, die auf Rein­ras­sig­keit gezüch­tet wer­den, sind krank­heits­an­fäl­li­ger und besit­zen all­ge­mein eine weni­ger gute Kon­sti­tu­ti­on. Intel­li­genz­bes­ti­en sind sie in der Regel auch nicht.Diese Tat­sa­che ist all­ge­mein bekannt und kann beob­ach­tet wer­den. Es gibt kei­nen ver­nünf­ti­gen Grund zu der Annah­me, die­se nega­ti­ven Züch­tungs­aspek­te wür­den sich auf die Tier­welt beschrän­ken.

Wir wis­sen heu­te auch, dass Mono­kul­tur nicht gut für die Pflan­zen ist. Sie macht die Pflan­zen krank­heits­an­fäl­li­ger und weni­ger wider­stands­fä­hig gegen­über Schäd­lin­gen und Umwelt­ein­flüs­sen. Misch­kul­tur hin­ge­gen bewirkt eine höhe­re Wider­stands­fä­hig­keit. Das lässt sich auf den Fel­dern und Gemischt­plan­ta­gen beob­ach­ten. Auch die­ses Prin­zip lässt sich auf alle Lebe­we­sen über­tra­gen.

Außer­dem: Bei­spiels­wei­se haben Hun­de (aber auch ande­re Tier­ar­ten) über­haupt kein Pro­blem damit, sich mit einem Hund einer ande­ren Ras­se ein­zu­las­sen. Wäre es also unna­tür­lich, dass zwei Lebe­we­sen der glei­chen Art, die unter­schied­li­chen Ras­sen ange­hö­ren, zusam­men­kom­men, käme das in der Natur auch nicht vor.


Ent­wick­lungs­brem­se Rein­ras­sig­keit


Eine durchscheinende rot-blaue Gestalt sitzt in einem dunklen Wald und haucht ein goldenes, netzartiges Band zwischen die Bäume. In den schwarzen Stämmen treten zahlreiche menschliche Gesichter hervor. Weitere glänzende Wesen sitzen, knien oder laufen auf dem Waldboden, zwischen bernsteinfarbenen Tropfen und kleinen leuchtenden Wölbungen.

Kul­tu­ren und Völ­ker sind Orga­nis­men, die wach­sen und sich ent­wi­ckeln. Sie alle sind unter­schied­lich. Wären alle Men­schen und Kul­tu­ren gleich, wür­de die Mensch­heit sich nicht oder nur kaum wei­ter­ent­wi­ckeln, da es nichts gäbe, was sich ergän­zen und kom­bi­nie­ren lie­ße. Denn aus der Ergän­zung und Ver­schmel­zung der Ver­schie­den­ar­tig­kei­ten ent­steht Neu­es.

Die­ses Neue ist ein wich­ti­ger Fak­tor für die Wei­ter­ent­wick­lung der Mensch­heit als Gan­zes. Damit wir uns wei­ter­ent­wi­ckeln kön­nen, müs­sen wir unter­schied­lich sein. Das ist die wesent­li­che Erkennt­nis.

Als Ras­sis­ten, Eth­ni­zis­ten, Neo­na­zis oder fana­ti­sche Natio­na­lis­ten glau­ben wir, das deut­sche Volk müs­se kul­tu­rell und bio­lo­gisch vor Ver­un­rei­ni­gung geschützt wer­den. Die­ser Glau­be geht davon aus, dass gene­ti­sche Ein­heit­lich­keit bes­ser ist als gene­ti­sche Viel­falt. Das deut­sche Volk wäre (oder war) tech­no­lo­gisch und kul­tu­rell in vie­len Berei­chen Vor­rei­ter und Vor­bild, weil es gene­tisch homo­ge­ner ist als ande­re Völ­ker – den­ken wir als lei­den­schaft­li­che Natio­na­lis­ten.

Die­se Theo­rie wider­spricht jedoch den Beob­ach­tun­gen. Denn betrach­tet man die Deut­schen in ihrer Gesamt­heit, kann kei­ne gene­ti­sche Ein­heit­lich­keit fest­ge­stellt wer­den – eher das Gegen­teil.

Gene­ti­sche Viel­falt

Im deut­schen Gen­pool fin­den wir nach­weis­lich alles: rot‑, blond‑, schwarz- und braun­haa­ri­ge, klei­ne, gro­ße, dün­ne, brei­te, dicke, ath­le­ti­sche, pykni­sche und auch asthe­ni­sche Men­schen. Und natür­lich jede Men­ge Mischun­gen.

Von jedem euro­päi­schen „Men­schen­typ“ ist etwas dabei, bereits seit­dem es Ger­ma­nen gibt. Rein­ras­sig­keit schließt eine sol­che Varia­bi­li­tät jedoch aus – die Varia­ti­ons­brei­te ist dort eher gering.

„Rein­ras­si­ge“ Lebe­we­sen sind vom Typ her ähn­lich, was Kör­per­bau und Phy­sio­gno­mie betrifft. Doch das kann von den Deut­schen ganz bestimmt nicht behaup­tet wer­den. Aus die­ser Beob­ach­tung lässt sich ablei­ten:

Soll­ten wir Deut­sche tat­säch­lich auf­grund gene­ti­scher Eigen­schaf­ten erfolg­rei­cher in Kul­tur, Tech­no­lo­gie und Wirt­schaft sein als ande­re Natio­nen (was bezwei­felt wer­den muss), dann nicht des­halb, weil wir eine „rei­ne­re Ras­se“ dar­stel­len, son­dern eher eine gute Mischung aus allen Tei­len des euro­päi­schen Kon­ti­nents sind.

Unter­schied­li­che Phy­sio­gno­mien, Haar­far­ben und Haut­ty­pen sind Anzei­chen einer hohen gene­ti­scher Diver­si­tät. Ein­heit­li­che oder sehr ähn­li­che Phy­sio­gno­mien, Haar­far­ben und Haut­ty­pen hin­ge­gen ein Hin­weis auf gene­ti­sche Homo­ge­ni­tät. Ver­gli­chen mit den Deut­schen sind bei­spiels­wei­se Tür­ken, Juden und Süd­ita­lie­ner viel „rei­ne­re Ras­sen“ als wir. Als Deutsch­na­tio­na­le soll­ten wir die­se leicht erkenn­ba­re Tat­sche end­lich aner­ken­nen.


Lebens­ret­ter Viel­sei­tig­keit


Surreale grüne Hügellandschaft mit einer langen Reihe zerfallender steinerner Bögen, zwischen denen blau-violette humanoide Wesen wandern und sich verwandeln. Einige Körper lösen sich in Kugeln auf, andere wachsen wurzelartig in den Boden oder rollen sich zu einer ringförmigen Gestalt zusammen. Aus weißen steinartigen Hüllen steigen rauchähnliche Säulen empor, über denen leuchtende abstrakte Zeichen schweben. Im Hintergrund erstrecken sich See, Berge und weitere monumentale Bögen unter einem klaren Himmel.

Die Mensch­heit gibt es viel­leicht nur des­halb noch, weil sie aus unter­schied­li­chen Kul­tu­ren, Län­dern, Eth­ni­en, Indi­vi­du­en und Kon­sti­tu­ti­ons­ty­pen besteht. Die­se fri­schen ihre Gen­pools gegen­sei­tig seit Jahr­tau­sen­den instink­tiv peri­odisch oder kon­ti­nu­ier­lich auf.

Ein gutes Bei­spiel für Völ­ker­ver­mi­schung und gene­ti­sche Unrein­heit sind die USA. Die­ser aus viel­leicht zwei Dut­zend unter­schied­li­chen euro­päi­schen, afri­ka­ni­schen und asia­ti­schen Völ­kern und Eth­ni­en zusam­men­ge­setz­te Staat hat sich in nur 400 Jah­ren zum erfolg­reichs­ten und mäch­tigs­ten Land der Erde gemau­sert. Wäre Völ­ker­ver­mi­schung also schäd­lich für die Ent­wick­lung eines Lan­des, müss­ten die USA heu­te eines der rück­stän­digs­ten sein.

Gene­ti­scher Aus­tausch

„Rein­ras­sig­keit“ (die es zu 100 Pro­zent nie gege­ben hat) führt in die Sta­gna­ti­on, denn ihr Ent­wick­lungs­po­ten­zi­al ist beschränkt und erschöpft sich des­halb irgend­wann. Aus die­sem Grund holen sich alle indi­ge­nen Völ­ker, die iso­liert irgend­wo im Urwald leben, hin und wie­der „frem­des Blut“ (bei­spiels­wei­se in Form vom Men­schen­raub) von einem ande­ren Stamm. Das geschieht gegen­sei­tig.

Das erkennt man auch dar­an, dass Frau­en und Män­ner sich von einem Partner/einer Part­ne­rin ange­zo­gen füh­len, die gene­tisch von ihrer eige­nen Gene­tik abwei­chen und mög­lichst ergän­zend dazu sind. Das stärkt das Immun­sys­tem der Nach­kom­men.

Gene­ti­sche „Ver­un­rei­ni­gung“ belebt dem­nach den Gen­pool eines Vol­kes und stärkt den des Indi­vi­du­ums. Wir kön­nen es beob­ach­ten: Dort, wo der gene­ti­sche Aus­tausch zwi­schen den Län­dern hoch ist (bei­spiels­wei­se im mit­tel­eu­ro­päi­schen Raum), war und ist die kul­tu­rel­le, sozia­le und tech­no­lo­gi­sche Ent­wick­lung stark aus­ge­prägt. Nur ein Zufall? Dort, wo die Natio­nen sich eher gegen­ein­an­der abschir­men, fin­det die Wei­ter­ent­wick­lung deut­lich lang­sa­mer statt. Auch nur ein Zufall?

Will man von einer belie­bi­gen Sei­te West­eu­ro­pas zur gegen­über­lie­gen­den, muss man fast immer durch Deutsch­land hin­durch. Bei kei­nem ande­ren euro­päi­schen Land ist das so. Das zeigt die Ein­zig­ar­tig­keit der geo­po­li­ti­schen Lage Deutsch­lands.

Natür­lich haben sich auch die ara­bi­schen Län­der über den Zeit­raum der Geschich­te aus­ge­tauscht, so wie über­all, wo Län­der anein­an­der­gren­zen. Die­se kul­tu­rel­le Aus­tausch­ra­te ist im west­eu­ro­päi­schen Raum jedoch beson­ders hoch, denn die Situa­ti­on dort (mit Deutsch­land im Zen­trum) ist ein­zig­ar­tig in der Welt: Dort tref­fen auf engem Raum seit tau­send Jah­ren 20 ver­schie­de­ne Völ­ker auf­ein­an­der, jedes mit einer ande­ren Kul­tur und einer ande­ren aus­dif­fe­ren­zier­ten Gene­tik.

Die geo­lo­gi­sche Beschaf­fen­heit und das Kli­ma West- und Mit­tel­eu­ro­pas machen es den Men­schen dort außer­dem leicht. Die Aus­tausch­ra­te ist viel­leicht allein aus die­sem Grund in Mit­tel­eu­ro­pa höher als anders­wo.


Natio­na­le Inzucht, die tota­le Endo­ga­mie


Ein Medaillon ähnlich einem Mandala. Im Kreis angeordnete Frauenköpfe und Oberkörper. In der Mitte schwebt eine Frau, einer Göttin ähnlich, umgeben von einem Strahlenkranz.

Fami­liä­re Inzucht lässt bei Tie­ren und Men­schen die Nach­kom­men­schaft dege­ne­rie­ren und för­dert signi­fi­kant geis­ti­ge und kör­per­li­che Behin­de­rung – das weiß jeder. Auf einer sehr viel brei­te­ren Basis wäre das auch bei der »natio­na­len Inzucht« so, der tota­len Endo­ga­mie.

Wür­den bei­spiels­wei­se Deut­sche stets nur mit Deut­schen Kin­der zeu­gen, wür­de das zwar kei­ne kör­per­li­che oder geis­ti­ge Behin­de­rung bei den Kin­dern bewir­ken, jedoch bekä­me das Poten­zi­al des deut­schen Gen­pools auf Dau­er kei­ne Erwei­te­rung mehr: Es wür­de sta­gniert.

Und über Hun­der­te von Gene­ra­tio­nen hin­weg fän­de dann eine schlei­chen­de „Dege­ne­rie­rung“ der Deut­schen statt, kaum wahr­nehm­bar und auf brei­ter Basis. Die ande­ren Völ­ker wür­den sich über die Jahr­tau­sen­de hin­weg kon­ti­nu­ier­lich wei­ter­ent­wi­ckeln – das deut­sche jedoch nicht oder nur kaum. Selbst­ver­ständ­lich gilt das für alle Natio­nen. Völ­ker, die vom Rest der Welt iso­liert sind, ent­wi­ckeln sich kaum wei­ter.

Exo­ga­mie (Frem­de­he) ist daher kein unbe­deu­ten­der Fak­tor. Nimmt die Glo­ba­li­sie­rung in den nächs­ten Jahr­zehn­ten und Jahr­hun­der­ten wei­ter­hin stark zu (wovon wir aus­ge­hen kön­nen), wäre sie ein wich­ti­ger Begleit­um­stand, der hilft, die Mensch­heit zukunfts­fä­hi­ger zu machen.

Kli­ma­ti­sche und geo­lo­gi­sche Bedin­gun­gen

Natür­lich ist die gene­ti­sche Ver­mi­schung nur einer von meh­re­ren Fak­to­ren, die die wis­sen­schaft­li­che und wirt­schaft­li­che Vor­macht­stel­lung der mit­tel­eu­ro­päi­schen und nord­ame­ri­ka­ni­schen Staa­ten bis ins 20. Jahr­hun­dert erklärt. Kli­ma und Geo­lo­gie spie­len eben­falls eine wich­ti­ge Rol­le.

Wer bei­spiels­wei­se vor 1000 Jah­ren in den nörd­li­chen Regio­nen der nörd­li­chen Hemi­sphä­re nicht für den Win­ter vor­sorg­te, ver­hun­ger­te oder erfror wahr­schein­lich. Dort wur­de man zum Erfin­dungs­reich­tum genö­tigt, denn man bekam nichts geschenkt.

In den tro­pi­schen Regio­nen war und ist eine sol­che Vor­ge­hens­wei­se hin­ge­gen nicht zwin­gend not­wen­dig. Man kann dort – wenn man will – das gan­ze Jahr in den Tag hin­ein­le­ben, ohne mit lebens­be­dro­hen­den Kon­se­quen­zen in der zwei­ten Jah­res­hälf­te rech­nen zu müs­sen.

Nur dort, wo wir her­aus­ge­for­dert wer­den, gibt es lang­fris­tig auch Impul­se zur tech­no­lo­gi­schen und sozia­len Wei­ter­ent­wick­lung.

Das Los­las­sen ler­nen

Wir müs­sen daher drin­gend auf­hö­ren, uns mit der Regi­on zu iden­ti­fi­zie­ren, die zufäl­lig unser Geburts­ge­biet ist, und soll­ten uns statt­des­sen mehr und mehr als Erden­bür­ger ver­ste­hen. Deut­sche, Eng­län­der, Ame­ri­ka­ner, Juden, Chi­ne­sen und alle ande­ren Völ­ker der Welt müs­sen ihre natio­na­le Ego­zen­trik auf­ge­ben.

Unse­re zukünf­ti­ge „Nati­on“ muss und kann daher nur die Erde sein. Denn eine gespal­te­ne Mensch­heit kann die Pro­ble­me und Her­aus­for­de­run­gen einer glo­ba­li­sie­ren Welt nicht lösen. Und die kommt mit Sicher­heit.


BESCHRÄNKT­HEIT DER RAS­SIS­TEN


Letz­te Ände­rung am 25 Okt. 2026

24 Kommentare zu „Rein­ras­sig­keit schwächt die Wider­stands­kraft“

  1. Wel­cher Mensch hat denn die­sen Scheiß geschrie­ben? Was meins­te war­um die Deut­schen zu so viel Tech­no­lo­gie und Ver­ständ­nis gekom­men sind. Ras­sen­ver­mi­schung ver­wirrt den Geist, macht dumm und schwächt die Chak­ren. Unter­hal­te dich mal mit nem Inder dar­über. Wirk­lich, es ist unglaub­lich, wie Leu­te wie du den Lügen der Juden glau­ben, die selbst danach stre­ben einen rein­ras­si­gen Staat zu haben, genau­so wie die Nazis. Na und nun frag dich mal, war­um das so ist. Viel­falt kann nur durch Rein­heit erhal­ten blei­ben. Alles ande­re ergibt irgend­wann eine Soße, geis­tig und kör­per­lich unter­ent­wi­ckel­ter Misch­we­sen. Man muss kein Ras­sist sein, um Rein­ras­sig­keit zu befür­wor­ten. Alle Völ­ker soll­ten danach stre­ben ihre Stäm­me und Völ­ker zu erhal­ten. Was pas­siert wenn man die Men­schen mit ein­an­der mischt sieht man ja grad gut an Deutsch­land. Der durch­schnitts IQ wird in den nächs­ten 10 Jah­ren rapi­de wei­ter nach unten gehen.

    Der Größ­te Juden­ho­ax aller Zei­ten!

    Antworten
    • Wel­cher Mensch hat denn die­sen Scheiß geschrie­ben?

      Die­sen Scheiß kann man aber über­all in der Welt beob­ach­ten.

      Was meins­te war­um die Deut­schen zu so viel Tech­no­lo­gie und Ver­ständ­nis gekom­men sind.

      Wenn die Deut­schen wirk­lich so viel Ver­ständ­nis für Tech­no­lo­gie hät­ten, hät­ten die Nazis die Atom­bom­be erfun­den und gebaut, die ihnen dann auch den Sieg gebracht hät­te. Denn das war doch wohl das Wich­tigs­te in Nazi-Deutsch­land, oder nicht?

      Wirk­lich, es ist unglaub­lich, wie Leu­te wie du den Lügen der Juden glau­ben, die selbst danach stre­ben einen rein­ras­si­gen Staat zu haben, genau­so wie die Nazis.

      Ich habe noch nir­gend­wo gehört oder gele­sen, dass ein Jude so etwas sagt oder schreibt. Du etwa? Wenn ja, wo kann man es nach­le­sen? Und nur ortho­do­xe Juden (also eine Min­der­heit) inter­es­sie­ren sich für eth­ni­sche Homo­ge­ni­tät der Bevöl­ke­rung. Nur Juden, denen ihre Reli­gi­on sehr wich­tig ist, leh­nen es ab mit Nicht-Juden zusam­men­zu­kom­men. Den nicht-reli­giö­sen Juden (was die Mehr­heit ist) ist es heut­zu­ta­ge jedoch mehr oder weni­ger egal.

      Und das Bestre­ben der Nazis, ein „rein­ras­si­ges“ deut­sches Volk zu erzeu­gen, muss auch dif­fe­ren­ziert betrach­tet wer­den. Es ist bekannt, dass die Nazis nicht-deut­sche Säug­lin­ge geraubt haben, um sie zu Deut­schen zu machen. Das hat mit Rein­ras­sig­keit nichts zu tun.

      Du glaubst, die Deut­schen sind ein „rein­ras­si­ges“ Volk? Das kannst du nur irgend­wo gele­sen haben, denn beob­ach­ten kann man es nicht. Es gibt kaum ein Volk, das „ras­sisch“ so »unrein« ist wie die Deut­schen – und das bereits, seit dem es Ger­ma­nen gibt. Im „deut­schen Gen­pool“ fin­det man, wie jeder sehen kann, alles: rot‑, blond‑, schwarz- und braun­haa­ri­ge Men­schen. Alle Kon­sti­tu­ti­ons­ty­pen sind ver­tre­ten: klei­ne, gro­ße, dün­ne, dicke, brei­te, ath­le­ti­sche, pykni­sche und asthe­ni­sche Men­schen­ty­pen sind vor­han­den. Also eine gute euro­päi­sche Mischung. Ist das etwas eine Lüge? Schau dich um, geh´ unter die Leu­te, nimm die Welt wahr!

      Rein­ras­sig­keit schließt einen varia­blen Phä­no­typ aus. Das bedeu­tet, alle sehen mehr oder weni­ger gleich aus, was man von den Deut­schen ganz bestimmt nicht behaup­ten kann. Bei den Tür­ken ist es bei­spiels­wei­se anders: Dort fin­det man haupt­säch­lich nur schwarz­haa­ri­ge Men­schen. Der Kon­sti­tu­ti­ons­typ ist auch viel ein­heit­li­cher. Das kommt dem, was man unter „Rein­ras­sig­keit“ ver­ste­hen könn­te, viel näher. Ich habe kei­ne Ahnung, aber ich glau­be, eine tat­säch­lich „abso­lu­te rei­ne Ras­se“ wäre auf Dau­er gar nicht über­le­bens­fä­hig. Aus die­sem Grund braucht jedes Volk, wenn auch nicht viel, hin und wie­der „frem­des Blut“, um Dege­ne­ra­ti­on zu ver­mei­den.

      Die­se phä­no­ty­pi­sche Viel­fäl­lig­keit, die man bei den Deut­schen beob­ach­tet, könn­te einer der Fak­to­ren sein, der sie so erfolg­reich sein lässt. (Was ich – wie bereits erwähnt – eigent­lich bezweif­le. Für die deut­schen Erfol­ge in Wirt­schaft und Tech­nik gibt es wahr­schein­lich ver­schie­de­ne Grün­de, gene­ti­sche kom­men jedoch nicht in Betracht.) Kei­ne ein­sei­ti­ge Hoch­züch­tung (was Rein­ras­sig­keit bedeu­tet) son­dern Viel­sei­tig­keit und Fle­xi­bi­li­tät. „Rein­ras­sig­keit“ erzeugt das Gegen­teil von Viel­sei­tig­keit und Fle­xi­bi­li­tät: Ein­sei­tig­keit, Sta­gna­ti­on, Mono­to­nie und Fan­ta­sie­ar­mut. In der Tier­zucht kann man das deut­lich beob­ach­ten. Rein­ras­si­ge Tie­re sind meis­tens ziem­lich anfäl­lig für Krank­hei­ten und nur mäßig intel­li­gent. Die intel­li­gen­te­ren Tie­re sind meis­tens die soge­nann­ten Pro­me­na­den­mi­schun­gen.

      Und der »Nor­mal­ju­de« inter­es­siert sich auch nicht mehr als ande­re für „Rein­ras­sig­keit“. Juden haben ganz ande­re Pro­ble­me. Ein Volk, das seit Jahr­hun­der­ten, viel­leicht sogar seit 2000 Jah­re, als glo­ba­ler Sün­den­bock für die Feh­ler ande­rer her­hal­ten muss, hat für so etwas gar kei­ne Zeit. Auch das habe ich nir­gend­wo gele­sen – man kann es sich den­ken.

      Ras­sen­ver­mi­schung ver­wirrt den Geist …

      Viel­leicht ver­wirrt das, was du Ras­sen­ver­mi­schung nennst, dei­nen Geist, doch die meis­ten Men­schen wer­den von Viel­sei­tig­keit ange­regt und inspi­riert. „Ras­sen­ver­mi­schung“ ver­wirrt den Geist nicht, son­dern sie erwei­tert ihn. Das liegt auf der Hand. Auch das habe ich nir­gend­wo gele­sen – man kann es in der Welt beob­ach­ten. Dort, wo vie­le unter­schied­li­che Men­schen zusam­men­kom­men (bei­spiels­wei­se in West­eu­ro­pa, mit Deutsch­land in der Mit­te oder der USA), ist das Leben viel­fäl­ti­ger und leben­di­ger. Das ist logisch und kann beob­ach­tet wer­den. Das war schon immer so, auch im Mit­tel­al­ter und der Anti­ke. Und dort, wo das Leben leben­di­ger und viel­fäl­ti­ger ist, gibt es mehr Gedan­ken und Ideen. Mehr Gedan­ken und Ideen erzeu­gen mehr Erfin­dun­gen in Tech­nik, Wis­sen­schaft und Kul­tur. Wir kön­nen es über­all in der Welt beob­ach­ten.

      Unter­hal­te dich mal mit nem Inder dar­über.

      Mil­lio­nen Inder leben heu­te, im 21. Jahr­hun­dert, immer noch so, wie im Mit­tel­al­ter, auf­grund des Kas­ten­sys­tems. Das ist nicht fort­schritt­lich son­dern erbärm­lich.

      Viel­falt kann nur durch Rein­heit erhal­ten wer­den.

      Dann gib mir mal ein paar Bei­spie­le, die dei­ne Behaup­tung bestä­ti­gen. Und was meinst du eigent­lich mit »Rein­heit«? Gegen­stän­de wie Werk­zeu­ge, Maschi­nen, Gerä­te, Woh­nun­gen etc. soll­ten sau­ber sein, damit sie auf Dau­er gut funk­tio­nie­ren. Gesell­schaf­ten (also Gemein­schaf­ten aus Men­schen) sind aber kei­ne »Din­ge« und des­we­gen soll­te man sie auch nicht so behan­deln.

      Viel­falt ent­steht durch mög­lichst vie­le ver­schie­de­ne Ele­men­te, die mit­ein­an­der kom­bi­niert wer­den, und so Neu­es ent­ste­hen lässt. Doch du meinst, Neu­es (also Wei­ter­ent­wick­lung) ent­steht durch Mono­to­nie und Ein­sei­tig­keit? Ich glau­be: Ras­sis­ten mögen ein­fach kei­ne Viel­falt, kei­ne Anders­ar­tig­keit, kei­ne Leben­dig­keit, weil sie davon über­for­dert sind. Das ist der wah­re Grund für ihre und dei­ne Men­schen­pho­bie.

      Viel­falt kann nur durch Rein­heit erhal­ten blei­ben. Alles ande­re ergibt irgend­wann eine Soße, geis­tig und kör­per­lich unter­ent­wi­ckel­ter Misch­we­sen.

      Kannst du hier in Deutsch­land etwa eine Soße, einen „Ein­heits­brei-Men­schen­typ“ beob­ach­ten? Schließ­lich gibt es kaum ein Volk in der Welt, das so unter­schied­lich ist, wie die Deut­schen. Deutsch­land war schon immer ein Ein­wan­de­rungs­land. Die ers­ten Ger­ma­nen haben sich aus vie­len ver­schie­de­nen euro­päi­schen Stäm­men zusam­men­ge­setzt. Da kann kei­ne „Unrein­heit“ ent­ste­hen, weil es nie eine „Rein­heit“ gege­ben hat.

      Wenn hun­dert ver­schie­de­ne Men­schen zusam­men­kom­men, ent­steht auch eine varia­ble Gesell­schaft. Vie­le Men­schen mit vie­len unter­schied­li­chen Fähig­kei­ten und Eigen­schaf­ten las­sen auch eine beweg­lich Gesell­schaft ent­ste­hen. Kom­men hin­ge­gen hun­dert glei­che Men­schen zusam­men, kann dar­aus kei­ne varia­ble Gesell­schaft ent­ste­hen. Eine Fuß­ball­mann­schaft, die nur aus Stür­mern besteht, wird kaum ein Spiel gewin­nen kön­nen.

      Man muss kein Ras­sist sein, um Rein­ras­sig­keit zu befür­wor­ten.

      Natür­lich ist man ein Ras­sist, wenn man wie ein Ras­sist redet und ras­sis­ti­sche Ansich­ten hat. Es macht kei­nen Sinn zu sagen: „Ich rede und argu­men­tie­re zwar wie ein Ras­sist – aber ich bin kei­ner.“ Wer wie ein Kom­mu­nist redet und argu­men­tiert, ist auch ein Kom­mu­nist. Wer wie ein Christ redet und argu­men­tiert, ist auch ein Christ. Wer wie ein Fuß­ball­fan redet und argu­men­tiert, ist auch ein Fuß­ball­fan. Und wer wie ein Ras­sist redet und argu­men­tiert, ist natür­lich auch ein Ras­sist. Aber heut­zu­ta­ge wol­len Ras­sis­ten und Nazis ja kei­ne Ras­sis­ten und Nazis mehr sein. Doch wenn man so denkt und redet, wie nur Nazis und Ras­sis­ten es tun, dann ist man es auch, egal ob man es sich ein­ge­ste­hen kann oder nicht.

      Was pas­siert wenn man die Men­schen mit ein­an­der mischt sieht man ja grad gut an Deutsch­land. Der durch­schnitts IQ wird in den nächs­ten 10 Jah­ren rapi­de wei­ter nach unten gehen.

      Das ist falsch: Der durch­schnitt­li­che IQ geht auch in Deutsch­land (wie in allen ande­ren Län­dern eben­falls) nach wie vor ganz lang­sam nach oben. Das ist schon seit Jahr­tau­sen­den so. Mög­li­cher­wei­se sinkt aber der durch­schnitt­li­che Bil­dungs­grad. Das hat aber etwas mit unse­rem ver­al­te­ten Schul- und Bil­dungs­sys­tem zu tun, das drin­gend moder­ni­siert wer­den müss­te.

      Du unter­stellst mir wie­der­holt, ich hät­te das, was ich schrei­be, irgend­wo gele­sen. Wo denn? Ich habe so etwas, was ich hier schrei­be, noch nir­gend­wo gele­sen. Nicht nur auf die­ser Sei­te, son­dern auf fast allen. Wenn jemand also irgend­wo etwas Ähn­li­ches schreibt, dann wür­de ich das ger­ne mal sehen. Nenn mir bit­te den Autor.

      Das ein­zi­ge „Argu­ment“, das man in dei­nem Kom­men­tar fin­den kann, ist der aggres­si­ve Ton­fall. Der könn­te ein­schüch­tern und Leu­te zum Ver­stum­men brin­gen. Dar­um geht es dir: Leu­te mund­tot machen? Alles was Nazis und Ras­sis­ten als „Argu­men­te“ haben, ist Gewalt, eine aggres­si­ve Rhe­to­rik, Bedro­hun­gen, Belei­di­gun­gen und Beschimp­fun­gen. Doch wer gute Argu­men­te hat, braucht kei­ne aggres­si­ve Rhe­to­rik. Aggres­si­vi­tät ersetzt Argu­men­te, die man nicht hat. Dei­ne Äuße­run­gen sind nur schnell gemach­te, unüber­leg­te Behaup­tun­gen. Du plap­perst das nach, was du irgend­wo gele­sen hast, weil es dei­ne Res­sen­ti­ments gegen­über dem sozia­len Leben bestä­tigt. Ich bin sicher: Es gibt vie­le Web­sei­ten, auf den genau das steht, was du hier schreibst. Doch das, was ich schrei­be, fin­dest du hin­ge­gen nir­gend­wo, bzw. nur äußerst sel­ten. Jedes ein­zel­ne Wort stammt von mir selbst und beruht auf mei­ne Beob­ach­tun­gen. Nichts habe ich abge­schrie­ben oder irgend­wo gehört.

      Unbe­que­me Tat­sa­chen erklärst du kur­zer­hand als Lügen – wie prak­tisch! Das ist bei Nazis und Ras­sis­ten, aber auch all­ge­mein bei Ver­schwö­rungs­theo­re­ti­kern und reli­giö­sen Fana­ti­kern so üblich. Schaut man sich deren und dei­ne Behaup­tun­gen an, stellt man fest, dass sie kei­ne Sub­stanz besit­zen, denn nichts wird erklärt, plau­si­bel gemacht oder bewie­sen. Nur unre­flek­tier­te, kurz­sich­ti­ge Behaup­tun­gen, gespickt mit Belei­di­gun­gen und Beschimp­fun­gen.

      Das Motiv, das dich antreibt, scheint also das glei­che zu sein, wie bei allen ande­ren Ras­sis­ten, Fana­ti­kern und Ver­schwö­rungs­auf­de­ckern: Neid, Miss­gunst und ein wie auch immer gear­te­tes Min­der­wer­tig­keits­ge­fühl. Hast du denn nichts ande­res als dei­ne natio­na­le Zuge­hö­rig­keit?

      Antworten
      • Stop, stop, stop! Tür­ken sind eben­falls nicht nahe­zu rein­ras­sig. Die Tür­kei ist ein Viel­völ­ker­staat. Tür­kei-Tür­ken sind eben­falls mit den umlie­gen­den Völ­kern gemischt. Tür­ken gehen her­vor aus Grie­chen, Lazen, Kur­den, Tscher­kes­sen, Ara­bern, Geor­gi­er, Bul­ga­ren etc. Es gibt dann Tür­ken die halb asia­tisch und halb euro­pä­isch sind. Da pral­len ein­fach Kon­ti­nen­te zusam­men. Tür­ken sind also ziem­lich hart gemischt mehr oder weni­ger. Ziem­lich komisch oder?

      • Tür­ken sind eben­falls nicht nahe­zu rein­ras­sig.

        Das habe ich auch nir­gend­wo behaup­tet. Nur, das Tür­ken ver­gli­chen mit den Deut­schen, dem, was Ras­sis­ten Rein­ras­sig­keit nen­nen, näher sind. Blon­de oder rot­haa­ri­ge Tür­ken gibt es bei­spiels­wei­se sel­ten.

        Voll­kom­men „rein­ras­si­ge“ Völ­ker hat es wahr­schein­lich sowie­so nie gege­ben und „nahe­zu“ rein­ras­si­ge auch nicht. Allein schon des­halb, weil es kei­ne unter­schied­li­chen Men­schen­ras­sen gibt. Aber Du hast natür­lich recht: Die ara­bi­schen Län­der haben sich mit Sicher­heit nicht viel weni­ger aus­ge­tauscht als die euro­päi­schen. In der Ver­gan­gen­heit aller­dings stär­ker als heut­zu­ta­ge, denn die poli­ti­sche Situa­ti­on der Natio­nen im ara­bi­schen Raum ist heut­zu­ta­ge viel stär­ker ange­spannt, als noch vor 1000 Jah­ren. In Euro­pa ist es eher umge­kehrt. Und da wo man sich ent­spannt, kommt man sich auch näher.

        Es geschieht wahr­schein­lich über­all auf der Welt. Trotz­dem ist der „ara­bi­sche Typ“ ein­heit­li­cher als der euro­päi­sche. Die Phy­sio­gno­mie und Kon­sti­tu­ti­on des „ara­bi­schen Phä­no­typs“ besitzt eine deut­lich klei­ne­re Varia­ti­ons­brei­te als der euro­päi­sche. An den Haar­far­ben ist das beson­ders gut erkenn­bar.

        Auch wenn das, was ich auf der Sei­te schrei­be, so pau­schal nicht ganz stimmt, zeigt es doch, dass das, was von eini­gen Leu­ten als unna­tür­li­che Völ­ker­ver­mi­schung bezeich­net wird, nichts ande­res ist, als der nor­ma­le gene­ti­sche Aus­tausch zwi­schen den Völ­kern. Die­sen Aus­tausch hat es schon immer gege­ben, auf allen Kon­ti­nen­ten, mal mehr mal weni­ger. Nur die Abori­gi­nals haben wahr­schein­lich die letz­ten paar Tau­send Jah­re vor der Ent­de­ckung durch die euro­päi­schen See­fah­rer kein „frem­des Blut“ erhal­ten. Ich fin­de, das sieht man ihnen auch an.

        Und je wei­ter die Zeit vor­an­schrei­tet, des­to mehr nimmt die­ser Aus­tausch zu. Es ist klar, dass in einer glo­ba­len Welt die­ser Aus­tausch auch am höchs­ten ist. Und da die Glo­ba­li­sie­rung der Mensch­heit erst am Anfang steht, ist eben­falls klar, dass die­ser Aus­tausch noch deut­lich zuneh­men wird.

    • Der IQ geht ins­be­son­de­re dann her­un­ter, wenn dum­me Men­schen sich mit dum­men mischen oder intel­li­gen­te mit düm­me­ren, unab­hän­gig woher die­se Men­schen kom­men. Meist mischt der Mensch sich mit sei­nes­glei­chen oder sucht sich aus Machts­stre­ben düm­me­re Part­ner. Die­ses Prin­zip fin­det auch statt wenn Völ­ker sich mischen, bei „rei­nen Völ­kern“ ist es ohne­hin so. Ins­be­son­de­re Män­ner aus allen Völ­kern bevor­zu­gen düm­me­re Frau­en, was heisst ihre Kin­der wer­den im Durch­schnitt auch düm­mer.

      Antworten
      • Okay, das ist aber (auch) nur eine Theo­rie.

        Wenn zwei hoch­in­tel­li­gen­te Men­schen Kin­der haben, bedeu­tet das nicht zwangs­läu­fig, das die­se dann auch hoch­in­tel­li­gent sind. Das kann natür­lich sein, es wird aber auch oft beob­ach­tet, dass die Kin­der von hoch­in­tel­li­gen­ten Eltern „nur“ durch­schnitt­lich intel­li­gent sind.

        Und das Gegen­teil wird auch beob­ach­tet: Dum­me Eltern kön­nen hoch­in­tel­li­gen­te Kin­der haben.

        Intel­li­genz ist in der Regel KEIN Misch-Ergeb­nis der Gene der Eltern, denn beob­ach­tet hat man das bis­her nicht. Jeden­falls ist mir kei­ne signi­fi­kan­te Stu­die bekannt, die dei­ne Theo­rie bestä­ti­gen könn­te.

    • Da gebe ich dir völ­lig recht mein Freund. Die­se pro­pa­gan­da das alle Misch­lin­ge bei Tie­ren Pflan­zen und Men­schen ein­fach über­all nur posi­ti­ve Aspek­te haben da stinkt mir es ein­fach extrem es kann ein­fach nicht sein das die gan­zen men­schen in der geschich­te der Evo­lu­ti­on ver­sucht haben sich rein zu hal­ten waren falsch. Die Zivi­li­sa­tio­nen wur­den von ziem­lich rein­ras­si­gen Völ­kern gemacht mul­ti­kul­ti hat nie funk­tio­niert der Turm von Babel im alten Tes­ta­ment gibt uns Bewei­se das Ost­rö­mi­sche Reich ist gefal­len weil es aus zu vie­len Völ­ker bestand

      Antworten
      • Zitat:
        »… Die­se pro­pa­gan­da das alle Misch­lin­ge bei Tie­ren Pflan­zen und Men­schen ein­fach über­all nur posi­ti­ve Aspek­te haben da stinkt mir es ein­fach extrem …«

        Pro­pa­gan­da wofür? Das, was ich schrei­be, kann schließ­lich jeder in der Welt beob­ach­ten, über­all, auf dem gan­zen Pla­ne­ten! Pro­pa­gan­da hin­ge­gen ist meis­tens eine erfun­de­ne Legen­de, mit der man Men­schen für bestimm­te Zwe­cke mani­pu­lie­ren will. Was ich auf mei­nen Blog schrei­be, sind weder Ideen noch Theo­rien oder Ideo­lo­gien, son­dern ein­fach nur das, was man in der Welt beob­ach­ten kann.

        Wenn du also meinst, dass „Völ­ker­ver­mi­schung“ schäd­lich ist, wie erklärst du es, dass die USA das wirt­schaft­lich stärks­te Land der gan­zen Welt ist, obwohl es die grö­ße­re „Völ­ker­ver­mi­schung“ aller Natio­nen auf­weist? Das ist für dich eine Pro­pa­gan­da­lü­ge?
        Glei­ches gilt für Euro­pa: Seit Jahr­hun­der­ten tau­schen die mit­tel­eu­ro­päi­schen Völ­ker sich flei­ßig aus, auf ver­schie­de­nen Ebe­nen, auch der bio­lo­gi­schen. Willst du das abstrei­ten? Auch das ist kei­ne Pro­pa­gan­da, son­dern eine Tat­sa­che.

        Wenn dei­ne Theo­rie stimmt, müss­ten (nur als Bei­spiel) Euro­pa und die USA die am wenigs­ten ent­wi­ckel­ten Staa­ten bzw. Regio­nen sein. Dass ich auf die­se leicht erkenn­ba­re Tat­sa­che auf­merk­sam mache, ist eine Pro­pa­gan­da­lü­ge? Pro­pa­gan­da scheint für dich ein ande­res Wort für »unge­lieb­te Rea­li­tät« zu sein.

        Bei Pro­pa­gan­da han­delt es sich in der Regel um frei erfun­den Inhal­te. Glaubst du, dass die wirt­schaft­li­che Vor­macht­stel­lung Ame­ri­kas und Euro­pas in der Welt eine (jüdi­sche) Erfin­dung ist?

        Zitat:
        »es kann ein­fach nicht sein das die gan­zen men­schen in der geschich­te der Evo­lu­ti­on ver­sucht haben sich rein zu hal­ten waren falsch.«

        Wie kommst du dar­auf? Wel­che Völ­ker haben ver­sucht, sich „rein“ zu hal­ten? Ich ken­ne keins! Nenn mir bit­te ein paar und beschrei­be, wor­aus ihr „Rein­hal­tungs­maß­nah­men“ bestan­den haben und woher du das weißt und war­um die­se Völ­ker heu­te nicht in der Welt­wirt­schaft füh­rend sind.

        Allein die frü­hen Ger­ma­nen set­zen sich aus vie­len unter­schied­li­chen Stäm­men oder Grup­pen zusam­men. Sie kamen aus allen mög­li­chen Ecken und Win­keln von Euro­pa zusam­men.
        Da ist abso­lut nichts von „Rein­heit“ im „deut­schen Volk“ zu fin­den, heu­te nicht und vor 2000 Jah­ren auch nicht. Auch das ist eine his­to­ri­sche Tat­sa­che und kei­ne Pro­pa­gan­da. Es gibt kein „Deut­sches Gen“, auch wenn du das ger­ne hät­test.

        Zitat:
        »Es kann ein­fach nicht sein …?«

        Das hört sich an wie: „Es DARF ein­fach nicht sein“, was wie­der­um bedeu­tet, „du willst es nicht wahr­ha­ben“.

        Zitat:
        »in der geschich­te der Evo­lu­ti­on …«

        Mit EVO­LU­TI­ON hat das Gan­ze über­haupt nichts zu tun. Evo­lu­ti­on ist ein unbe­wuss­ter Pro­zess, der sich über Mil­lio­nen oder sogar Mil­li­ar­den Jah­re dahin­streckt. Die Ent­wick­lung der Zivi­li­sa­tio­nen ist hin­ge­gen ein bewuss­ter Pro­zess und hat viel­leicht nur 20 Tau­send Jah­re gedau­ert.

        Zitat:
        »Die Zivi­li­sa­tio­nen wur­den von ziem­lich rein­ras­si­gen Völ­kern gemacht …«

        Woher weißt du das? Wel­che Völ­ker waren das? Und wann?
        Das wür­de mich wirk­lich sehr inter­es­sie­ren. Und wenn du ernst genom­men wer­den möch­test, soll­te dir klar sein, dass sol­che Behaup­tun­gen ohne die ent­spre­chen­den Bele­ge abso­lut ohne Bedeu­tung sind.

        Zitat:
        »mul­ti­kul­ti hat nie funk­tio­niert …«

        Was heißt „nie funk­tio­niert“? Mei­nes Erach­tens hat es das, was „Mul­ti­kul­ti“ genannt wird, NIE gege­ben, weil sie nie ernst­haft ver­sucht wur­de. Die­ser Aus­druck ist nur ein Kampf­be­griff der Deutsch­na­tio­na­len um das Zusam­men­le­ben ursprüng­lich frem­der Men­schen madig­zu­ma­chen.

        Zitat:
        »der Turm von Babel im alten Tes­ta­ment …«

        Der „Turm von Babel“ ist eine bibli­sche Legen­de (so wie vie­les ande­re in der Bibel eben­falls). Wenn heut­zu­ta­ge His­to­ri­ker glau­ben, sie hät­ten die­ses Bau­werk gefun­den, ist das nur eine Ver­mu­tung. Und außer­dem ist die­ser „Turm“ nicht wirk­lich ein Turm gewe­sen. Hügel trifft es bes­ser. Die meis­ten Pyra­mi­den sind deut­lich grö­ßer als die­ses bibli­sche „Wun­der“. Und die ste­hen heu­te immer noch!

        Zitat:
        »gibt uns Bewei­se das Ost­rö­mi­sche Reich ist gefal­len weil es aus zu vie­len Völ­ker bestand«

        Nein, das ist falsch! Das Römi­sche Reich ist aus­ein­an­der­ge­fal­len, weil es unmög­lich ist, ein rie­si­ges Impe­ri­um, das mit Gewalt und Zwang errich­tet wur­de, dau­er­haft mit Gewalt und Zwang zusam­men­zu­hal­ten. Alle Rie­sen­rei­che, die mit Gewalt errich­tet wur­den, fal­len frü­her oder spä­ter wie­der aus­ein­an­der, in der Ver­gan­gen­heit und auch in der Gegen­wart. Zuletzt ist das der UdSSR pas­siert.

        Fazit: Ähn­lich wie alle dei­ne Kol­le­gen, machst du eine Behaup­tung nach der ande­ren, ohne auch nur eine ein­zi­ge davon zu erklä­ren oder zu begrün­den – noch nicht ein­mal ansatz­wei­se! Es reicht ein­fach nicht aus, die gan­ze Zeit rum­zuschimp­fen, sich zu empö­ren und belei­digt zu sein.

  2. Der Gedan­ke dass das „Rein­ras­sig­keit“ oder auch „Gemischt­ras­sig­keit“ einen Ein­fluss hat auf Intel­li­genz oder Viel­sei­tig­keit der Men­schen hat, ist bio­lo­gisch, psy­cho­lo­gisch und spi­ri­tu­ell völ­li­ger Hum­bug.

    Hit­lers Ideo­lo­gie bezüg­lich der Stei­ge­rung der Ethik im deut­schen Volk bezog sich übri­gens auf die Gesin­nung der Ari­er, die bei der indo­ger­ma­ni­schen Völ­ker­wan­de­rung den nörd­li­chen euro­päi­schen Raum besie­del­ten. Die Ari­er gal­ten als edel­mü­tig und gerecht von fei­ner Gesin­nung. Sie waren nicht blond und blau­äu­gig …

    Die zum Glück weni­gen „Neo­na­zis“ der gan­zen Welt wis­sen in Wirk­lich­keit weder über die ideo­lo­gi­schen noch die poli­ti­schen Hin­ter­grün­de des Natio­nal­so­zia­lis­mus Bescheid und agie­ren wie Hoo­li­gans oder ande­re gewalt­sa­me Grup­pie­run­gen.

    Über das jüdi­sche Volk soll­test du dich defi­ni­tiv genau­er infor­mie­ren. Es gibt schon seit Jahr­hun­der­ten kaum noch Juden mit semi­ti­schem Ursprung. Wich­tig ist vor allem den poli­ti­schen jüdi­schen Zio­nis­mus noch vor WK 1 anzu­schau­en, der das klar defi­nier­te Ziel hat­te den Staat Isra­el zu grün­den …

    Antworten
    • „Der Gedan­ke dass das „Rein­ras­sig­keit“ oder auch „Gemischt­ras­sig­keit“ einen Ein­fluss hat auf Intel­li­genz oder Viel­sei­tig­keit der Men­schen hat ist bio­lo­gisch, psy­cho­lo­gisch und spi­ri­tu­ell völ­li­ger Hum­bug.“

      Genau, das schrei­be ich auch nir­gend­wo. Gabi behaup­tet das in ihrem Kom­men­tar jedoch. Es ist jedoch bekannt, dass Hun­de oder auch Pfer­de, die auf Rein­ras­sig­keit gezüch­tet wer­den, krank­heits­an­fäl­li­ger sind und all­ge­mein eine weni­ger gute Kon­sti­tu­ti­on besit­zen. Das ist kein Hum­bug, son­dern eine bekann­te Tat­sa­che. Wenn man will, kann man das auf die Intel­li­genz die­ser Tie­re über­tra­gen: Wer phy­sisch bes­ser drauf ist, ist es psy­chisch wahr­schein­lich auch.

      Es ist heut­zu­ta­ge bekannt, dass Mono­kul­tur äußerst schäd­lich ist. Sie macht die Pflan­zen krank­heits­an­fäl­li­ger und weni­ger wider­stands­fä­hig. Auch das ist eine bekann­te Tat­sa­che. Hin­ge­gen bewirkt Misch­kul­tur, dass die Pflan­zen gesün­der und wider­stands­fä­hi­ger sind (wenn auch nicht so ertrag­reich, da nicht hoch­ge­züch­tet). War­um soll­te man die­ses Prin­zip nicht auf alles Leben über­tra­gen kön­nen? Men­schen sind auch nur Lebe­we­sen (wei­ter­ent­wi­ckel­te Tie­re) und haben letzt­end­lich den glei­chen Ursprung wie alles Leben auf die­sem Pla­ne­ten. Inso­fern ist dei­ne Behaup­tung nicht ganz kor­rekt: Der Ein­fluss der „ras­si­schen Rein­heit oder Unrein­heit“ auf das geis­ti­ge Poten­zi­al eines „Vol­kes“ besitzt ledig­lich kei­ne so gro­ße Signi­fi­kanz oder Rele­vanz, bzw. nur im Extrem­fall. Voll­kom­me­ne Rein­ras­sig­keit (wie sie von den Ras­sis­ten ange­strebt wird) wäre dem­nach auf natio­na­ler Ebe­ne defi­ni­tiv schäd­lich – so wie Inzucht auf fami­liä­rer Ebe­ne schäd­lich ist.

      Wenn man will, kann man Rein­ras­sig­keit mit Ein­sei­tig­keit und Starr­heit gleich­set­zen und Gemischt­ras­sig­keit mit Viel­sei­tig­keit und Beweg­lich­keit. Allein aus die­sem Grund ist die „Gemischt­ras­sig­keit“ der „Rein­ras­sig­keit“ vor­zu­zie­hen, denn wer will schon sein gan­zes Leben lang den glei­chen Brei essen?

      Hit­lers Ideo­lo­gie bezüg­lich der Stei­ge­rung der Ethik im deut­schen Volk bezog sich übri­gens auf die Gesin­nung der Ari­er, die bei der indo­ger­ma­ni­schen Völ­ker­wan­de­rung den nörd­li­chen euro­päi­schen Raum besie­del­ten.

      Ich weiß nicht, ob Hit­ler die Ethik der Deut­schen stei­gern woll­te (hat­te er doch selbst nur eine extrem nied­ri­ge). Doch ich weiß, dass mit Mord, Völ­ker­mord, Raub, Betrug und Lüge sich Ethik nicht stei­gern las­sen. Das Gegen­teil erreicht man damit.

      Hit­ler ging es wohl eher um die Domi­nanz der Deut­schen in Euro­pa und letzt­end­lich der Welt. Ethik und Moral waren ihm egal.

      Die Ari­er gal­ten als edel­mü­tig und gerecht von fei­ner Gesin­nung. Sie waren nicht blond und blau­äu­gig …

      Ob es eine indo­ger­ma­ni­sche (ari­sche) Völ­ker­wan­de­rung nach Nord­eu­ro­pa über­haupt gab, ist heut­zu­ta­ge zumin­dest stark umstrit­ten. Auf­fäl­lig ist, dass die noch heu­te leben­den Ari­er weder hell­haa­rig noch hell­häu­tig sind und des­we­gen als Vor­fah­ren oder Vor­bild für die nor­di­schen Völ­ker nicht in Betracht kom­men.

      Außer­dem: Alles, was die Nazis jemals getan haben, war weder edel­mü­tig, noch gerecht oder von fei­ner Gesin­nung, son­dern nur bar­ba­risch und hin­ter­häl­tig.

      Zitat:
      Die zum Glück weni­gen „Neo­na­zis“ der gan­zen Welt wis­sen in Wirk­lich­keit weder über die ideo­lo­gi­schen noch die poli­ti­schen Hin­ter­grün­de des Natio­nal­so­zia­lis­mus Bescheid und agie­ren wie Hoo­li­gans oder ande­re gewalt­sa­me Grup­pie­run­gen.

      Es gibt einen wich­ti­gen Unter­schied zwi­schen der Gewalt der Hoo­li­gans und der Gewalt der Nazis/Neonazis: Die Hoo­li­gans prü­geln sich ein­fach nur zum Spaß, oft in Abspra­che mit ande­ren Hoo­li­gans. Die Hoo­li­gan-Gewalt bleibt also unter sich. Sie wol­len auch nie­man­den ver­nich­ten.

      Die Gewalt der Neo­na­zis hin­ge­gen rich­tet sich vor­zugs­wei­se gegen Men­schen, die anders „den­ken“ oder von Natur aus schwä­cher sind, bei­spiels­wei­se Men­schen, die sich nur ein­ge­schränkt weh­ren kön­nen oder in der Min­der­zahl sind. Hoo­li­gans bevor­zu­gen mehr oder weni­ger gleich­star­ke Geg­ner, Neo­na­zis hin­ge­gen schwä­che­re. Indem du Neo-Nazis mit Hoo­li­gans ver­gleichst, ver­harm­lost du die Gewalt der Neo­na­zis.

      Zitat:
      Über das jüdi­sche Volk soll­test du dich defi­ni­tiv genau­er infor­mie­ren. Es gibt schon seit Jahr­hun­der­ten kaum noch Juden mit semi­ti­schem Ursprung.

      Das habe ich auch nir­gend­wo behaup­tet. Ich ver­ste­he nicht, war­um du das schreibst.

      Aber du hast sicher­lich recht: Ich weiß nicht viel über die Juden. Aber das ist aber auch gar nicht nötig, denn dar­um geht es nicht. Dass sie gene­tisch homo­ge­ner als bei­spiels­wei­se die Deut­schen sind, sieht jedoch jeder sofort. Es war nur ein Bei­spiel.

      Letzt­end­lich sind die Juden ein Volk wie jedes ande­re auch – aller­dings mit einer Son­der­stel­lung: Sie fun­gie­ren als Sün­den­bock für alles Mög­li­che. Wie es zu die­ser Sün­den­bock­funk­ti­on kam, ist in die­sem Zusam­men­hang nicht wich­tig.

      „Wich­tig ist vor allem den poli­ti­schen jüdi­schen Zio­nis­mus noch vor WK 1 anzu­schau­en, der das klar defi­nier­te Ziel hat­te den Staat Isra­el zu grün­den….“

      Was ist an die­sem „klar defi­nier­ten Ziel“ denn falsch? Alle ande­ren Völ­ker dür­fen das, nur die Juden nicht?

      Die archai­schen Juden hat­ten laut Bibel (selbst ver­schul­det oder nicht) ihr Hei­mat­land ver­lo­ren. Nie­mand kann ihnen des­halb ver­übeln, dass sie das Bestre­ben hat­ten, einen neu­en Staat zu grün­den. Natür­lich hat­ten sie kei­nen Anspruch mehr auf das Ter­ri­to­ri­um ihrer archai­schen Vor­fah­ren. Nie­mand hat das Recht zu sagen: Weil unse­re Vor­fah­ren vor ein paar Tau­send Jah­ren hier mal gelebt haben, gehört die­ses Land immer noch uns. Und natür­lich war die Grün­dung des Staa­tes Isra­el auf paläs­ti­nen­si­schem Gebiet ein gro­ßes Unrecht. Außer­dem ist die israe­li­sche Poli­tik wirk­lich schlimm. Isra­el ist inzwi­schen so etwas wie ein Poli­zei­staat und ver­hält sich schreck­lich. Aber: Na und? War­um soll­ten aus­ge­rech­net die Juden davon frei sein? Alle Natio­nen dür­fen Unrech­tes tun, nur die Juden nicht?

      Doch jetzt gibt es den israe­li­schen Staat, und zumin­dest die Gene­ra­tio­nen, die in Isra­el gebo­ren wur­den, haben jetzt das Recht Isra­el als ihre Hei­mat zu bezeich­nen.

      Antworten
  3. Was für einen Ras­sis­ti­schen Anti Deut­schen Anti Euro­päi­schen Scheiß­dreck ich hier lesen muss ist unglaub­lich. Wenn Inzucht in der sel­ben Fami­lie statt­fin­det hat es nach­tei­le ja das ist klar und Wis­sen­schaft­lich bewie­sen. Das wenn Weiß­häu­ti­ge mit Weiß­häu­ti­gen sich ver­meh­ren Nach­tei­le hat ist ein­fach nur Links­extre­me Het­ze.

    Kei­nen Fort­schritt wird hier genannt für Völ­ker die in Iso­la­ti­on leben. Euro­pa leb­te lan­ge Zeit nur unter sich und Schau dir den Rest der Welt an…Wer hat den Motor,Elektrizität und co. erfun­den? Schon immer ging es in Euro­pa nach vorn auch in der Zeit des Natio­nal­so­zia­lis­mus gab es einen gewal­ti­gen Tech­ni­schen Vor­sprung. Etwa das ers­te Düsen betrie­be­ne Flug­zeug die ers­te Fern­steue­rung der ers­te Com­pu­ter (Zuse 1) und vie­les vie­les mehr.

    Auch Rom war solan­ge mäch­tig wie es unter sich war. Nach­dem aber vie­le Kul­tu­ren ins Land kamen und sie vie­le Inte­grier­ten brö­ckel­te das Römi­sche Reich. Natür­lich nicht nur des­we­gen aber man kann Klar erken­nen das dies nega­ti­ve fol­gen hat­te.

    Das es Gesund­heit­lich nach­tei­le hat ist natür­lich der größ­te Unsinn und ist Wis­sen­schaft­lich 0 belegt. Das wir Euro­pä­er heu­te so Krank sind liegt an unse­rer schlech­ten Ernäh­rung. Alles wird mit­tels Che­mi­ka­li­en halt­ba­rer gemacht. Und nicht nur dies Tie­re bekom­men Anti­bio­ti­ka und ande­re Medi­ka­men­te wel­che schäd­lich sind. Auch auf den Fel­dern bzw. Plan­ta­gen wer­den Che­mi­ka­li­en genutzt betrifft also auch Vege­ta­ri­er. Das sel­be sieht man auch in den USA wo Schwar­ze wie Wei­ße oder Asia­ten unter den Sel­ben Krank­hei­ten lei­den.

    Der gesam­te Text ist aus dem Wunsch­ge­dan­ken eines Links­extre­men ver­rück­ten ent­sprun­gen oder wur­de von einem ande­ren ver­rück­ten über­nom­men. Er beruht 0 auf Wis­sen­schaft­li­chen Erkennt­nis­sen. Es grenzt schon Stark an Het­ze so einen Mist zusam­men zu fas­sen und als Rich­tig zu ver­kau­fen und hin­zu­stel­len.

    Außer­dem beu­tet Mul­ti Kul­ti immer weni­ger Viel­falt statt mehr. Wenn ein Schwar­zer sich mit einem wei­ßen paart wird das Kind immer Schwarz wer­den sie­he Oba­ma oder vie­le ande­re. Das wei­ße ver­schwin­det genau wie Blon­de Brau­ne oder Rote Haa­re. Das sel­be natür­lich mit den Augen­far­ben. Wer also für Mul­ti Kul­ti und Viel­falt wirbt ist Anti Weiß und somit der Wah­re Ras­sist.

    Antworten
    • Was für einen Ras­sis­ti­schen Anti Deut­schen Anti Euro­päi­schen Scheiß­dreck ich hier lesen muss ist unglaub­lich. Wenn Inzucht in der sel­ben Fami­lie statt­fin­det hat es nach­tei­le ja das ist klar und Wis­sen­schaft­lich bewie­sen. Das wenn Weiß­häu­ti­ge mit Weiß­häu­ti­gen sich ver­meh­ren Nach­tei­le hat ist ein­fach nur Links­extre­me Het­ze.

      Anti-deutsch und anti-euro­pä­isch? Viel­leicht auch anti-glo­bal?

      Was ich schrei­be, ist weder ras­sis­tisch, noch anti­deutsch, auch nicht deutsch­freund­lich, nicht anti­eu­ro­pä­isch und auch nicht euro­pa­freund­lich. Ich beschrei­be nur die Welt, wie sie heu­te ist.
      Wer weiß, viel­leicht irre ich mich ja, an der einen oder ande­ren Stel­le. Dann erwar­te ich jedoch, dass die­se Feh­ler auf­ge­zeigt wer­den. Ein­fach das Gegen­teil behaup­ten oder mir Sachen unter­stel­len, die ich nir­gend­wo geschrie­ben haben, reicht nicht aus.

      Es geht mir um Men­schen­freund­lich­keit, denn die Welt braucht heut­zu­ta­ge mehr Men­schen­freund­lich­keit als je zuvor.

      Das wenn Weiß­häu­ti­ge mit Weiß­häu­ti­gen sich ver­meh­ren Nach­tei­le hat ist ein­fach nur Links­extre­me Het­ze.

      Wo schrei­be ich, »wenn Wei­ße sich mit Wei­ßen ver­meh­ren …«, es Nach­tei­le hat? Hä? Weder direkt noch indi­rekt tue ich das. Kei­ne Kom­bi­na­ti­on von Weiß/Schwarz/Rot/Gelb bringt irgend­wel­che Nach­tei­le oder auch Vor­tei­le. EIN­SEI­TIG­KEIT kann jedoch „Nach­tei­le“ brin­gen. Dar­aus folgt, dass VIEL­SEI­TIG­KEIT „Vor­tei­le“ brin­gen kann. Aber zwin­gend ist das auch nicht. Ich spre­che auch nicht von Wei­ßen oder Schwar­zen, son­dern von Men­schen, egal wel­che Far­be sie haben oder ob sie über­haupt eine haben, denn Far­ben sind völ­lig unwich­tig!

      Und was soll der Quatsch mit »Links­extrem«? Weißt du über­haupt, was das ist? Links­extre­me prak­ti­zie­ren und befür­wor­tet Gewalt – das ist eigent­lich schon alles, was den Links­extre­mis­mus kenn­zeich­net. Auf der Stra­ße kann man ver­mumm­te Links­extre­me von ver­mumm­ten Rechts­extre­men kaum unter­schei­den. Das kann kein Zufall sein. Links­extre­me schla­gen ande­ren gern die Fres­se ein und Rechts­extre­me eben­falls. In Wirk­lich­keit sind Links- und Rechts­extre­mis­mus zwei Sei­ten der­sel­ben Mün­ze. Die­se Mün­ze heißt: Gewalt­lie­be.

      An kei­ner ein­zi­gen Stel­le auf mei­nem Blog wirst du gewalt­ver­herr­li­chen­de Aus­sa­gen fin­den. Links­extre­men gefällt das, was ich schrei­be, genau­so wenig wie Rechts­extre­mis­ten. Links­extre­me reden eher vom Mar­xis­mus, von Engels, der DDR oder Kuba, der Dik­ta­tur des Pro­le­ta­ri­ats oder auch von Sta­lin und Lenin. Sie schwel­gen genau wie du in der Ver­gan­gen­heit und ver­herr­li­chen die Gewalt!

      Links­extre­me sind – ähn­lich wie du – kei­ne Men­schen­freun­de und haben wie du ein gro­ßes Pro­blem mit sich selbst und dem Leben. Was ich hier schrei­be ist also weder links noch rechts oder mit­tig, son­dern ein­fach nur der Ver­such einer nüch­ter­nen Betrach­tungs­wei­se der Situa­ti­on auf die­sem Pla­ne­ten, der sich gera­de glo­ba­li­siert. Viel­leicht irre ich mich ja an der einen oder ande­ren Stel­le – das kann man nie aus­schlie­ßen. Also: Was soll dein Gere­de von ras­sis­tisch und links­extrem?

      Euro­pa leb­te lan­ge Zeit nur unter sich und Schau dir den Rest der Welt an.

      Schon immer hat es einen bio­lo­gi­schen Aus­tausch zwi­schen den euro­päi­schen Län­dern oder Völ­kern gege­ben, beson­ders in Mit­tel­eu­ro­pa, dem Gebiet, das heu­te Deutsch­land ist. Die Deut­schen sind nichts wei­ter als eine gute euro­päi­sche Mischung aus vie­len Völ­kern und Stäm­men! Das ist nach­weiß­bar! Viel­leicht sind die Deut­schen sogar eins der „ras­sisch unreins­ten“ Völ­ker über­haupt. Und das könn­te der Grund sein, war­um Deutsch­land in Tech­nik und Wirt­schaft so erfolg­reich ist.

      Schon immer ging es in Euro­pa nach vorn …

      Genau! Aber nur des­halb, weil es schon immer einen Aus­tausch zwi­schen den euro­päi­schen Völ­kern gab und noch immer gibt!
      Und die tech­ni­sche Ent­wick­lung in Hit­ler­deutsch­land hat­te viel mit der Tat­sa­che zu tun, dass die Natio­nal­so­zia­lis­ten drin­gend neue, moder­ne Waf­fen brauch­ten, wenn sie noch eine Chan­ce haben woll­ten, den Krieg zu gewin­nen. Auch vor 1933 gab es in Deutsch­land vie­le neue Ent­wick­lun­gen in Wis­sen­schaft und Tech­nik. Das liegt wahr­schein­lich an der zen­tra­len Stel­lung Deutsch­lands in West­eu­ro­pa. Hier fließt halt vie­les zusam­men.
      Wenn dei­ne Behaup­tung stim­men wür­de, müss­ten bei­spiels­wei­se die Tür­ken tech­nisch und wis­sen­schaft­lich sehr viel wei­ter­ent­wi­ckelt sein als die Deut­schen, denn man sieht auf den ers­ten Blick, dass die Tür­ken gene­tisch homo­ge­ner sind, als die Deut­schen. Doch das Gegen­teil ist der Fall: Tech­nisch und wirt­schaft­lich hin­ken die Tür­ken den Deut­schen weit hin­ter­her und holen nur des­we­gen inzwi­schen auf, weil die Welt sich all­mäh­lich glo­ba­li­siert. Wenn „gene­ti­sche Mono­to­nie“ also erfolg­rei­cher macht, müss­te es umge­kehrt sein.

      Auch Rom war solan­ge mäch­tig wie es unter sich war. Nach­dem aber vie­le Kul­tu­ren ins Land kamen und sie vie­le Inte­grier­ten brö­ckel­te das Römi­sche Reich. Natür­lich nicht nur des­we­gen aber man kann Klar erken­nen das dies nega­ti­ve fol­gen hat­te.

      Nein! Das Römi­sche Reich ist nicht des­we­gen unter­ge­gan­gen, weil es vie­le Kul­tu­ren in sich inte­griert hat­te, son­dern weil es mit Gewalt errich­tet wur­de. Ein sol­ches Reich, kann nur mit Gewalt auf­recht­erhal­ten wer­den, und wenn es rie­sig ist, muss es frü­her oder spä­ter zusam­men­bre­chen. Das glei­che ist Alex­an­der dem Gro­ßen, Dschin­gis Khan, Napo­le­on und allen ande­ren Herr­schern mit Groß­machts­an­sprü­chen pas­siert. Nega­tiv war nicht die „Viel-Völ­ker-Poli­tik“ von Rom, son­dern dass das Römi­sche Reich über­wie­gend auf die gewalt­sa­me Anne­xi­on ande­rer Län­der grün­de­te. So etwas funk­tio­niert auf Dau­er nie. Auch die Sowjet­uni­on ist aus die­sem Grund letzt­end­lich aus­ein­an­der­ge­fal­len.
      Und außer­dem: Wenn das, was du schreibst, rich­tig wäre, hät­te Deutsch­land schon längst aus­ein­an­der­fal­len müs­sen, denn auch Deutsch­land ist in sei­nem Ursprung ein „Viel­völ­ker­staat“. Die Urger­ma­nen haben jedoch nicht mit Gewalt ande­re Stäm­me unter­wor­fen und annek­tiert, son­dern die Zusam­men­schlüs­se waren bewusst und frei­wil­lig.

      Das es Gesund­heit­lich nach­tei­le hat ist natür­lich der größ­te Unsinn und ist Wis­sen­schaft­lich 0 belegt. Das wir Euro­pä­er heu­te so Krank sind liegt an unse­rer schlech­ten Ernäh­rung.

      Natür­lich kann „bewie­sen“ wer­den, dass „natio­na­le Inzucht“ auf Dau­er Nach­tei­le bringt – man sieht es doch! Schau dir die Völ­ker an, die iso­liert leben. Ein gutes Bei­spiel sind viel­leicht die aus­tra­li­schen Urein­woh­ner, die Abori­gi­nals. Die haben vor der Ankunft der ers­ten Kolo­nis­ten im 17. Jahr­hun­dert gene­tisch rein geleb­te, und ich fin­de, irgend­wie sehen sie ziem­lich „dege­ne­riert“ aus (auch wenn die­ser Aus­druck in die­sem Zusam­men­hang aus medi­zi­ni­scher Sicht nicht ganz kor­rekt ist). Kul­tu­rell und tech­no­lo­gisch waren sie bei der Ent­de­ckung Aus­tra­li­ens noch auch der Stu­fe von Stein­zeit­men­schen. Das Ergeb­nis dei­ner so gelieb­ten Rein­ras­sig­keit.

      Aber auch in euro­päi­schen Län­dern gibt es länd­li­che Gegen­den, in denen die Leu­te haupt­säch­lich inner­halb ihrer eige­nen Gemein­de hei­ra­ten und Kin­der zeu­gen. Das intel­lek­tu­el­le Niveau in die­sen Gemein­den ist in der Regel ziem­lich nied­rig. Aus so einem Kul­tur­kreis stammt übri­gens Adolf Hit­ler. Auch dort blieb man »unter sich«. Wenn es also stim­men soll­te, was du sagst, müss­te es umge­kehrt sein: Die iso­lier­ten Völ­ker müss­ten sich schnel­ler und bes­ser ent­wi­ckeln und die kon­takt­freu­di­gen lang­sa­mer. Doch über­all in der Welt beob­ach­tet man das Gegen­teil. Deutsch­land ist ein gutes Bei­spiel dafür.

      Alles wird mit­tels Che­mi­ka­li­en halt­ba­rer gemacht. Und nicht nur dies Tie­re bekom­men Anti­bio­ti­ka und ande­re Medi­ka­men­te wel­che schäd­lich sind. Auch auf den Fel­dern bzw. Plan­ta­gen wer­den Che­mi­ka­li­en genutzt betrifft also auch Vege­ta­ri­er.

      Na ja, vie­les, aber nicht alles. Die pro­vo­kan­te Fra­ge lau­tet jedoch: Na und? So wie es heu­te gemacht wird, wur­de es schon immer gemacht, nur die Metho­den haben sich wei­ter­ent­wi­ckelt. Heu­te haben wir Pes­ti­zi­de, Anti­bio­ti­ka, Kunst­dün­ger usw. und des­we­gen set­zen wir die­se Mit­tel auch ein, denn es geht nur um Pro­duk­ti­ons­ma­xi­mie­rung. Man­che Men­schen ver­tra­gen die­se Gift­stof­fe in den Lebens­mit­teln nicht oder nur schlecht, ande­re haben damit kei­ne Pro­ble­me. Solan­ge nur ein rela­tiv gerin­ger Teil der Bevöl­ke­rung dar­un­ter lei­det, wer­den die Regie­run­gen nichts dage­gen unter­neh­men, denn die Kon­zer­ne sind ein­fach zu mäch­tig, als dass man ihnen etwas vor­schrei­ben könn­te. Doch was hat das mit der „Rein­ras­sig­keits­fra­ge“ zu tun?

      Der gesam­te Text ist aus dem Wunsch­ge­dan­ken eines Links­extre­men ver­rück­ten ent­sprun­gen oder wur­de von einem ande­ren ver­rück­ten über­nom­men.

      Na ja, »links­extrem« ist nur ein ande­res Wort für Gewalt­lie­be. Schau dich auf mei­nem Block um. Du wirst nichts fin­den, was Gewalt befür­wor­tet oder ver­herr­licht. Außer­dem beschrei­be ich nur das, was man in der Welt beob­ach­ten kann. Mit Wün­schen oder Den­ken hat das Gan­ze nichts zu tun. Übri­gens: Links­extre­me sind von dem, was ich hier schrei­be, genau­so ange­pisst wie du.

      Er beruht 0 auf Wis­sen­schaft­li­chen Erkennt­nis­sen. Es grenzt schon Stark an Het­ze so einen Mist zusam­men zu fas­sen und als Rich­tig zu ver­kau­fen und hin­zu­stel­len.

      Ganz genau! Es geht nicht um „wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nis­se“. Es geht um das, was man in der Welt beob­ach­ten kann, in Euro­pa und den ande­ren Kon­ti­nen­ten. Das sind die ein­zi­gen Refe­ren­zen, auf die ich mich bezie­he. Ich bin weder Wis­sen­schaft­ler noch Phi­lo­soph und auch kein Aka­de­mi­ker, habe nur einen durch­schnitt­li­chen Haupt­schul­ab­schluss und eine ein­fa­che Hand­wer­kerleh­re gemacht.

      Und woge­gen het­ze ich dei­ner Mei­nung nach? Gegen den Irr­glau­ben, dass Rein­ras­sig­keit etwas ist, was ein Volk anstre­ben soll­te? Die Völ­ker, die es tat­säch­lich sind, haben in der Welt nichts zu mel­den. Auch das ist eine Tat­sa­che, die man beob­ach­ten kann.

      Alles was die anpisst, ist, dass ich dei­ne deutsch­na­tio­na­le Tag­traum­welt stö­re! Du sprichst so oft von wis­sen­schaft­li­chen Bewei­sen. Dann zeig mir bit­te den wis­sen­schaft­li­chen Beweis, dass Iso­la­ti­on Wei­ter­ent­wick­lung för­dert!

      Außer­dem beu­tet Mul­ti Kul­ti immer weni­ger Viel­falt statt mehr.

      Mul­ti heißt: viel­fach, mehr, vie­le. Mehr Viel­fäl­tig­keit bedeu­tet weni­ger Ein­sei­tig­keit. Falls ich mich irre: War­um erklärst du nicht, war­um mehr Viel­falt letzt­end­lich Viel­falt redu­ziert? Fin­dest du nicht, dass zumin­dest an die­ser Stel­le eine wei­ter­füh­ren­de Erklä­rung drin­gen not­wen­dig wäre, damit dei­ne wider­sprüch­li­che Behaup­tung Sinn ergibt?

      Und wie ich schon an ande­rer Stel­le geschrie­ben habe: Mul­ti­kul­ti hat es nie gege­ben. Ist nur eine Legen­de und wird haupt­säch­lich von Deutsch­na­tio­na­len als Kampf­be­griff benutzt, um ihre Res­sen­ti­ments gegen ande­re Men­schen, ande­re Kul­tu­ren usw. zu recht­fer­ti­gen.

      Wenn ein Schwar­zer sich mit einem wei­ßen paart wird das Kind immer Schwarz wer­den …

      1. Auch hier: Na und? Wel­che Far­be ein Mensch hat, ist abso­lut scheiß­egal! Selbst wenn ein Mensch kei­ne Far­be hät­te – wäre es voll­kom­men unwich­tig! Nicht auf die Far­be eines Men­schen kommt es an, son­dern nur auf sein Ver­hal­ten. Die Welt braucht kei­ne wei­ßen, schwar­zen, gel­ben, grü­nen oder bun­te Men­schen, son­dern fried­lich, freund­li­che und krea­ti­ve.
      2. Ers­tens ist Oba­ma nicht schwarz – eher braun. Zwei­tens ist die Haut­far­be von „Misch­lings­kin­der“ fast immer eine Mischung der bei­den Eltern-Haut­far­ben. Ich habe aber den Ein­druck, dass du, wenn du von „schwar­zen Men­schen“ sprichst, weni­ger die Haut­far­be, son­dern etwas ande­res meinst, nach dem Mot­to: Selbst wenn ein Schwar­zer eine wei­ße Haut­far­be hät­te, wäre er doch ein Schwar­zer? Und das soll nicht ras­sis­tisch sein?

      Das wei­ße ver­schwin­det genau wie Blon­de Brau­ne oder Rote Haa­re.

      Das Gegen­teil ist doch bereits bewie­sen: Deutsch­land ist eine gute Mischung aus allen euro­päi­schen Staa­ten. Wenn es stim­men soll­te, dass die roten, blon­den, brau­nen Haa­re usw. ver­schwin­den, wenn Eth­ni­en sich ver­mi­schen, dürf­te es in Deutsch­land schon längst kei­ne Men­schen mehr mit unter­schied­li­chen Haar­far­ben geben. Wenn ich mich in Deutsch­land umschaue, sehe ich aber nach wie vor Men­schen, die alle mög­li­chen Haar­far­ben haben. Wie erklärst du dir die­sen Wider­spruch?

      Wer also für Mul­ti Kul­ti und Viel­falt wirbt ist Anti Weiß und somit der Wah­re Ras­sist.

      Noch mal: Ich bin weder anti-weiß, noch anti-schwarz, noch anti-bunt, noch anti-sonst­was, son­dern Pro-Mensch, pro-freund­lich und pro-zukunfts­taug­lich. Die Deut­schen, Juden, Afri­ka­ner, Inder, Eski­mos, Ame­ri­ka­ner usw. sind mir alle scheiß­egal. Die Men­schen, die auf die­sem Pla­ne­ten leben, egal in wel­cher Regi­on, egal wie sie aus­se­hen, inter­es­sie­ren mich. Nur Fried­lich­keit und Freund­lich­keit sind von Bedeu­tung – alles ande­re ist unwich­tig.

      Antworten
  4. Es liegt in der Natur, sich dem nahe zu füh­len was einem selbst nun mal am nächs­ten ist! Des­we­gen fliegt der Spatz wohl mit dem Spatz und die Möve mit der Möve… Sind ja doch auch alles Vögel … war­um paart sich der Spatz also nicht mit der Möve? ^^ wäre sicher ein Blick wert, was dar­aus ent­ste­hen wür­de :D Und die Möve wäre dann auch nicht mehr so krank­heits­an­fäl­lig.… nach dei­ner Theo­rie zumin­dest XD Den ursprüng­li­chen Spatz wür­de ich dann letzt­end­lich dann aber trotz­dem ver­mis­sen, ist er doch ein­zig­ar­tig auf der Welt :(

    Ich emp­fin­de dei­nen Text als Angriff auf jede unab­hän­gi­ge, eigen­stän­di­ge Kul­tur. Ich fra­ge mich wie man den Wert sei­ner eige­nen(?) Kul­tur und Her­kunft so her­ab­wür­di­gen kann, dass man die­se unbe­dingt durch „Ver­mi­schung“ wort­wört­lich ent­frem­den und letzt­end­lich zer­stö­ren möch­te. Denn genau wie die Möven-Spatz-Mischung wür­de auch das Ursprüng­li­che der jewei­li­gen mensch­li­chen Kul­tur ver­lo­ren gehen. :( Jemand der sei­ner eige­nen Her­kunft so wenig Wert bei­misst, tut mir ein­fach nur leid.

    Brauchst mir nicht mal ant­wor­ten, da ich die­se Sei­te wahr­schein­lich eh nie wie­der fin­de und auch nicht wirk­lich den Drang dazu ver­spü­re. Statt­des­sen wer­de ich mich lie­ber wie­der posi­tiv aus­ge­rich­te­ten Tex­ten wid­men, die etwas von Demut und Wert von Kul­tu­ren ver­ste­hen, statt die­sem wider­lich het­ze­ri­schen Mist.

    Antworten
    • Es liegt in der Natur, sich dem nahe zu füh­len was einem selbst nun mal am nächs­ten ist!

      Das stimmt nur für Men­schen, die von Grund auf ver­un­si­chert sind und ein schwa­ches Selbst­be­wusst­sein haben. Du gehörst anschei­nend dazu. Neu­es und Frem­des ver­un­si­chert dich und des­we­gen hältst du es aus dei­nem Umfeld fern. Des­we­gen brauchst du mög­lichst vie­le ver­trau­te Din­ge und Men­schen um dich her­um.

      Es gibt aber auch vie­le Men­schen, die sich von Natur aus von neu­en Din­gen ange­zo­gen füh­len. Sie fin­den das Unbe­kann­te inter­es­sant und sind neu­gie­rig auf das, was sie noch nicht ken­nen. Nor­ma­ler­wei­se ent­wi­ckeln Men­schen sich auf die­se Art wei­ter und ler­nen so neue Per­spek­ti­ven des Lebens.

      Des­we­gen fliegt der Spatz wohl mit dem Spatz und die Möve mit der Möve…
      war­um paart sich der Spatz also nicht mit der Möve?
      wäre sicher ein Blick wert, was dar­aus ent­ste­hen wür­de

      Nein, Spat­zen sind mit Spat­zen zusam­men, weil sie bio­lo­gisch kom­pa­ti­bel zuein­an­der sind. Sie paa­ren sich nicht des­halb nicht mit Möwen, weil sie das nicht wol­len, son­dern weil sie es nicht könn­ten. Könn­ten sie es doch, wür­den sie es wahr­schein­lich auch tun.

      Ein Schä­fer­hund hat bei­spiels­wei­se nichts dage­gen, eine Wind­hün­din zu schwän­gern. Es funk­tio­niert, weil bei­de der glei­chen Spe­zi­es ange­hö­ren. Es gibt jede Men­ge Misch­lings­hun­de und meis­tens sind die­se auch gesün­der und robus­ter als rein­ras­si­ge, gezüch­te­te Hun­de. Das ist all­ge­mein bekannt und ich den­ke, das weißt du auch.

      Aus dem glei­chen Grund paa­ren sich Men­schen nur mit Men­schen und nicht etwas mit Affen. Affe und Mensch sind zwei ver­schie­de­ne Spe­zi­es. Euro­pä­er und Afri­ka­ner sind jedoch kei­ne ver­schie­de­nen Spe­zi­es und des­halb auch bio­lo­gisch mit­ein­an­der kom­pa­ti­bel. Was spricht dage­gen, wenn zwei Lebe­we­sen, die der glei­chen Spe­zi­es ange­hö­ren, zusam­men­kom­men? Das ist weder unna­tür­lich noch unlo­gisch. Was inter­es­sie­ren da schon die Far­ben der Haut?

      Und die Möve wäre dann auch nicht mehr so krank­heits­an­fäl­lig.… nach dei­ner Theo­rie zumin­dest XD Den ursprüng­li­chen Spatz wür­de ich dann letzt­end­lich dann aber trotz­dem ver­mis­sen, ist er doch ein­zig­ar­tig auf der Welt

      Das wäre wohl ein Fall für die Gen­ma­ni­pu­la­ti­on. Wir kön­nen heut­zu­ta­ge Tie­re klo­nen, viel­leicht ist es daher auch bald mög­lich, ein Spatz mit einer Möwe zu kreu­zen. Wer weiß, was in Zukunft alles geht. Soll­te das tech­nisch irgend­wann mög­lich sein, wird sich bestimmt auch ein Wis­sen­schaft­ler ein­fin­den, der das macht. Ob das gut ist oder schlecht, ist eine ande­re Fra­ge.

      Ich emp­fin­de dei­nen Text als Angriff auf jede unab­hän­gi­ge, eigen­stän­di­ge Kul­tur.

      Unab­hän­gi­ge, eigen­stän­di­ge Kul­tu­ren gibt es gar nicht und hat es nie gege­ben. Alle Kul­tu­ren haben sich von Anbe­ginn wech­sel­sei­tig beein­flus­sen. Kul­tu­ren, die das nicht oder nur wenig tun, ent­wi­ckeln sich lang­sa­mer oder sta­gnie­ren sogar.
      Eine gegen­sei­ti­ge Befruch­tung ist not­wen­dig, damit Wei­ter­ent­wick­lung auf Dau­er für alle Völ­ker und Län­der mög­lich ist. Nach dei­ner Theo­rie müss­ten die iso­lier­ten Kul­tu­ren am wei­tes­ten ent­wi­ckelt sein. Aber das kann man nir­gend­wo beob­ach­ten. Das Gegen­teil jedoch schon.

      Du sprichst von Unab­hän­gig­keit, doch du brauchst ein gleich­blei­ben­des Umfeld und ver­trau­te Men­schen um dich her­um. Andern­falls fühlst du dich unwohl und ver­un­si­chert. Das ist das Gegen­teil von Unab­hän­gig­keit.

      Ich fra­ge mich wie man den Wert sei­ner eige­nen(?) Kul­tur und Her­kunft so her­ab­wür­di­gen kann, dass man die­se unbe­dingt durch „Ver­mi­schung“ wort­wört­lich ent­frem­den und letzt­end­lich zer­stö­ren möch­te.

      Ich bin zwar in der »Regi­on Deutsch­land« gebo­ren, mei­ne Her­kunft oder Hei­mat im ist (21. Jahr­hun­dert) jedoch der Pla­net Erde. Mei­ne Kul­tur und Iden­ti­fi­ka­ti­on ist die des „Mensch­seins“ – und nicht des Deutsch­seins. Ich will auch nichts ver­mi­schen oder ent­frem­den, son­dern beschrei­be nur das, was schon seit Jahr­hun­der­ten auf die­sem Pla­ne­ten statt­fin­det: eine all­mäh­li­che Ver­mi­schung der Völ­ker und Kul­tu­ren.

      Die­se glo­ba­le Ver­mi­schung fin­det statt, egal ob wir sie mögen oder nicht. In letz­ter Zeit beschleu­nigt sich die­ser Pro­zess ledig­lich, sodass wir ihn deut­lich wahr­neh­men – das ist der Unter­schied zum Mit­tel­al­ter. Vor 1000 Jah­ren war es für einen Nord­ger­ma­nen bei­spiels­wei­se kaum vor­stell­bar eine Süd­ger­ma­nin zu hei­ra­ten. Heut­zu­ta­ge hat nie­mand mehr etwas dage­gen, wenn ein Bay­er eine Preuß­in hei­ra­tet. Und in 1000 Jah­ren wird sich auch nie­mand mehr dar­an stö­ren, wenn ein Nord­eu­ro­pä­er und eine Afri­ka­ne­rin zusam­men­kom­men.

      Denn genau wie die Möven-Spatz-Mischung wür­de auch das Ursprüng­li­che der jewei­li­gen mensch­li­chen Kul­tur ver­lo­ren gehen. :( Jemand der sei­ner eige­nen Her­kunft so wenig Wert bei­misst, tut mir ein­fach nur leid.

      Auch DEI­NE Her­kunft ist der Pla­net Erde … im 21. Jahr­hun­dert soll­test du auf­hö­ren, so zu den­ken wie ein Mensch im Mit­tel­al­ter.

      Die­se Möwen-Spatz-Geschich­te funk­tio­niert ein­fach nicht. Unter­schied­li­che Vogel­ar­ten kön­nen kei­ne Nach­kom­men mit­ein­an­der zeu­gen. Nur wenn DAS mög­lich wäre, hät­te dein Ver­gleich Sinn.

      Außer­dem: Men­schen haben auch dann mit­ein­an­der Sex, wenn sie kei­ne Nach­kom­men zeu­gen wol­len oder kön­nen. Ein­fach nur zum Spaß. Tie­re haben jedoch nur Sex mit­ein­an­der, um sich zu ver­meh­ren.

      Vor tau­send Jah­ren war es fast unmög­lich, einen Men­schen auf einen ande­ren Kon­ti­nent zu ken­nen, geschwei­ge denn, einem näher­zu­kom­men. Heu­te ist das kein Pro­blem mehr. Es macht kei­nen gro­ßen Unter­schied mehr, auf wel­chem Kon­ti­nent man gebo­ren wur­de, wel­cher (ursprüng­li­chen) Kul­tur man ange­hört, wel­che Far­be der eige­ne Kör­per hat, wel­che Spra­che man spricht usw. Die­se Zei­ten sind in vie­len Tei­len der Welt inzwi­schen vor­bei – wenn auch nicht in allen.

      Des­we­gen ist eine Völ­ker­ver­mi­schung auf glo­ba­ler Ebe­ne etwas ganz Natür­li­ches und ein logi­scher Teil der Ent­wick­lung des Orga­nis­mus‘ Mensch­heit. Es kann nur so kom­men. In 1000 oder 2000 Jah­ren wird es nur noch Erden­bür­ger geben. Wer will, kann sich heu­te schon als sol­cher füh­len.

      Brauchst mir nicht mal ant­wor­ten, da ich die­se Sei­te wahr­schein­lich eh nie wie­der fin­de und auch nicht wirk­lich den Drang dazu ver­spü­re.

      Es ist sowie­so nicht üblich, dass Leu­te, die das schrei­ben, was du schreibst, sich noch mal bli­cken las­sen. In der Regel jeden­falls. Wer schnell ein paar unüber­leg­te Behaup­tun­gen hin­wirft, ohne sie zu begrün­den, hat an einer Dis­kus­si­on kein Inter­es­se.

      Statt­des­sen wer­de ich mich lie­ber wie­der posi­tiv aus­ge­rich­te­ten Tex­ten wid­men, die etwas von Demut und Wert von Kul­tu­ren ver­ste­hen …,

      … Demut und Wert vor Kul­tu­ren … weißt du über­haupt, was das ist? Viel­leicht weiß ich es auch nicht, aber eins soll­te klar sein: Man wür­digt den Wert einer ande­ren Kul­tur nicht, indem man sie aus­grenzt. In Wirk­lich­keit magst du ein­fach kei­ne ande­ren Men­schen, beson­ders wenn sie fremd sind. Das ist natür­lich nichts Schlim­mes. Wir alle ken­nen mehr oder weni­ger das Gefühl der Befan­gen­heit und Ver­un­si­che­rung, wenn wir mit frem­den Din­gen oder Men­schen kon­fron­tiert wer­den. Doch wir kön­nen ler­nen mit sol­chen Situa­tio­nen umzu­ge­hen, sie als Her­aus­for­de­rung betrach­ten und an ihr und mit ihr wach­sen.

      … statt die­sem wider­lich het­ze­ri­schen Mist.

      Nie­mand, der stich­hal­ti­ge Argu­men­te oder Fak­ten besitzt, hat es nötig fal­sche Behaup­tun­gen als „wider­li­chen het­ze­ri­schen Mist“ zu bezeich­nen. Er wür­de die­se fal­sche Behaup­tung ein­fach durch die Dar­le­gung der Fak­ten ent­kräf­ten. Doch das tust du nicht. Dein Haupt­ar­gu­ment, die Spat­zen-Möwen-Ana­lo­gie, taugt nichts. Du gehst davon aus, dass unter­schied­li­che Vogel­ar­ten Nach­wuchs haben könn­ten, es aber nicht tun, weil sie die Ver­mi­schung nicht wol­len. Das zeigt, du hast dei­ne Argu­men­ta­ti­on weder durch­dacht noch ver­stan­den. Könn­te es sein, dass du die­ses Argu­ment von Hit­ler hast? Der hat näm­lich mal etwas ähn­li­ches gesagt.

      Obwohl nir­gend­wo in der Welt und der Geschich­te beob­ach­tet wer­den kann, dass die Getrennt­hal­tung der ver­schie­de­nen Kul­tu­ren und Völ­ker die Wei­ter­ent­wick­lun­gen der­sel­ben för­dert (ihnen auf die eine oder ande­re Art also gut tut), behaup­test du es ein­fach. Wenn es sol­che Län­der doch geben soll­te, wäh­re es sehr hilf­reich, wenn du mal ein paar davon benennst.

      War­um reicht es dir nicht, ein Mensch zu sein, in einer moder­nen Welt, in der jeder sein Leben so gestal­ten kann, wie es ihn beliebt? Der gan­ze Pla­net steht dir zu Ver­fü­gung. Doch alles, was dich inter­es­siert, ist dein Geburts­land, der Regi­on auf die­sem Pla­ne­ten, in der du zufäl­lig gebo­ren wur­dest. Wirk­lich sehr Scha­de!

      Antworten
  5. Ohje schon 2:30 Uhr mor­gens und die der­zei­ti­ge Hit­ze lässt mich Nachts nicht ras­ten. Zuge­ge­ben, ich füh­le mich, viel­leicht auch wegen der vor­an­ge­schrit­te­nen Uhr­zeit, viel­leicht aber auch man­gels Bil­dung, der Dis­kus­si­on geis­tig und intel­lek­tu­ell ein­fach nicht gewach­sen.

    Die sub­ti­len Belei­di­gun­gen ihrer­seits las­sen in mir sämt­li­che Lust ver­schwin­den auf die genann­ten Behaup­tun­gen ein­zu­ge­hen. Even­tu­ell schon mal dar­an gedacht das Ihnen die Dis­kus­si­ons­part­ner nicht man­gels Intel­lekt, son­dern viel mehr wegen der gegen­über­ge­brach­ten Respekt­lo­sig­kei­ten davon­lau­fen?

    Mein Bei­spiel mit dem Spatz war ledig­lich meta­pho­risch gemeint, um etwas zu ver­an­schau­li­chen. Was abso­lut jedem klar sein soll­te…

    Und dann soll ich Fakten/Quellen zitie­ren um mei­ne Behaup­tun­gen zu unter­mau­ern, wäh­rend Sie nicht eine Ein­zi­ge nen­nen und wei­ter oben sogar schrei­ben, dass alles aus­schließ­lich auf Ihren sub­jek­ti­ven Beob­ach­tun­gen basiert? XD lächer­lich.…

    Antworten
    • Zuge­ge­ben, ich füh­le mich, viel­leicht auch wegen der vor­an­ge­schrit­te­nen Uhr­zeit, viel­leicht aber auch man­gels Bil­dung, der Dis­kus­si­on geis­tig und intel­lek­tu­ell ein­fach nicht gewach­sen.

      Es geht nicht um Bil­dung oder Intel­lekt, son­dern um die Bereit­schaft sich auf die Din­ge des Lebens ein­zu­las­sen. Wenn Sie die Dis­kus­si­on also nicht wei­ter­füh­ren wür­den, dann auf­grund ihrer ver­bohr­ten Ideo­lo­gie, die es Ihnen unmög­lich macht, ein­fa­che Tat­sa­chen als Tat­sa­chen zu erken­nen, und nicht, weil Sie viel­leicht intel­lek­tu­ell über­for­dert wären.

      Die sub­ti­len Belei­di­gun­gen ihrer­seits las­sen in mir sämt­li­che Lust ver­schwin­den auf die genann­ten Behaup­tun­gen ein­zu­ge­hen.

      Es befin­den sich in der gesam­ten Ant­wort weder direk­te noch sub­ti­le Belei­di­gun­gen. Aller­dings bin ich an eini­gen Stel­len etwas iro­nisch, das ist wahr. Es ist schwer, bei dem Unsinn, den Sie schrei­ben, rein sach­lich zu blei­ben (obwohl mir das im Gro­ßen und Gan­zen recht gut gelun­gen ist).

      Sie spre­chen es zwar nicht direkt aus, indi­rekt sagen Sie jedoch: Die Völ­ker der Erde sol­len auch in der Zukunft getrennt von­ein­an­der blei­ben. Begrün­den tun Sie die­se Mei­nung mit der Behaup­tung, es wäre bes­ser und vor­teil­haft für alle Völ­ker, wenn sie „rein“ und „unver­fälscht“ blei­ben, wenn jedes Land sei­ne eige­nen Tra­di­tio­nen und Sit­ten pflegt und schützt und die Men­schen der ver­schie­de­nen Völ­ker sich bio­lo­gisch nicht ver­mi­schen. War­um es Ihrer Mei­nung nach so sein soll­te, sagen Sie aller­dings nicht. Doch das müss­ten Sie drin­gend tun, wenn Sie ernst genom­men wer­den wol­len, denn das, was Sie behaup­ten, kann man nir­gend­wo in der Welt beob­ach­ten. Nir­gend­wo in der Welt­ge­schich­te gibt es Bei­spie­le, die Ihre Behaup­tung bestä­ti­gen könn­ten. Ich ken­ne jeden­falls kei­ne. Wo und wann haben Völ­ker sich also schnel­ler und bes­ser wei­ter­ent­wi­ckelt, wo und wann hat es weni­ger Krie­ge gege­ben, weil die Völ­ker sich von­ein­an­der abgrenz­ten? Sol­che Bei­spie­le müs­sen Sie brin­gen, wenn Sie ernst genom­men wer­den wol­len.

      In IHREM ers­ten Kom­men­tar gibt es bereits vie­le direk­te Belei­di­gun­gen und Beschimp­fun­gen gehen mich. Und wegen mei­nes iro­ni­schen Unter­tons an eini­gen Stel­len in mei­ner Ant­wort, sind sie jetzt ange­pisst?

      Sie bezeich­nen sogar das, was ich auf mei­nem Blog schrei­be, als „wider­li­chen, het­ze­ri­schen Mist“. Dage­gen ist mein (nur stel­len­wei­ser) iro­ni­scher Unter­ton wirk­lich harm­los. Ganz schön weh­lei­dig sind Sie.

      Und woge­gen het­ze ich Ihrer Mei­nung nach? Ich schrei­be nur das, was ich den­ke und in der Welt beob­ach­te, mehr nicht. Das tun Sie übri­gens nicht. Sie schrei­ben das, was Sie irgend­wo gele­sen haben (ver­mu­te ich jeden­falls) und plap­pern es unge­prüft nach, weil es Ihnen gefällt. Ist das schon wie­der eine sub­ti­le Belei­di­gung? Aber es stimmt doch, oder etwa nicht? Denn das, was Sie schrei­ben, kann man in der Welt nir­gend­wo beob­ach­ten. Wenn doch, zei­gen Sie es bit­te auf.

      Even­tu­ell schon mal dar­an gedacht das Ihnen die Dis­kus­si­ons­part­ner nicht man­gels Intel­lekt, son­dern viel mehr wegen der gegen­über­ge­brach­ten Respekt­lo­sig­kei­ten davon­lau­fen?

      Sie respek­tie­ren das, was ich schrei­be nicht, indem Sie es als „wider­li­chen, het­ze­ri­schen Mist“ bezeich­nen usw., for­dern aber gleich­zei­tig Respekt von mir für Ihre ver­al­te­te Sicht­wei­se der Welt? WOW! Ist das echt Ihr Ernst?

      Mein Bei­spiel mit dem Spatz war ledig­lich meta­pho­risch gemeint, um etwas zu ver­an­schau­li­chen. Was abso­lut jedem klar sein soll­te…

      Das glau­be ich nicht! Ich den­ke, Sie haben es ernst gemeint. Jetzt wol­len Sie sich nur raus­re­den. Aber selbst wenn Sie es „meta­pho­risch“ gemeint hät­ten (Ana­lo­gie wäre eigent­lich der rich­ti­ge Aus­druck für die­sen Ver­gleich), müss­te das Bei­spiel trotz­dem stim­mig sein, denn mit einem fal­schen Bild kann nichts ver­an­schau­licht wer­den. Das soll­te AUCH jedem klar sein! Schon wie­der eine sub­ti­le Belei­di­gung? War­um haben Sie kein stim­mi­ges Bei­spiel? Kon­stru­ie­ren Sie doch mal eins.

      Und dann soll ich Fakten/Quellen zitie­ren um mei­ne Behaup­tun­gen zu unter­mau­ern, wäh­rend Sie nicht eine Ein­zi­ge nen­nen und wei­ter oben sogar schrei­ben, dass alles aus­schließ­lich auf Ihren sub­jek­ti­ven Beob­ach­tun­gen basiert?

      Anstatt sich mit dem, was ich schrei­be, aus­ein­an­der­zu­set­zen und es ggf. zu wider­le­gen, beschwe­ren Sie sich über man­gel­haf­ten Respekt und sub­ti­le Belei­di­gun­gen (obwohl Ihre Belei­di­gung viel schlim­mer ist).
      Selt­sam ist auch: Das, was Sie auf glo­ba­ler Ebe­ne ableh­nen (die Ver­mi­schung der Völ­ker), machen alle Län­der doch bereits auf natio­na­ler Ebe­ne. War­um die­ses „Prin­zip“ nicht auf die gesam­te Welt aus­wei­ten? Deutsch­land ist heu­te auch nicht mehr in ver­schie­de­ne Regio­nen auf­ge­teilt, die sich gegen­ein­an­der abgren­zen.

      Ich ver­ste­he Ihr Pro­blem also nicht wirk­lich. War­um sind sie nicht froh in einer frei­en Welt leben zu kön­nen, in der sie sich nach eige­nem Belie­ben ver­wirk­li­chen kön­nen? Reicht das denn nicht? War­um die­se Fixie­rung auf Natio­na­li­tät Iden­ti­tät und Zuge­hö­rig­keit? Haben Sie denn nichts ande­res als ihr Deutsch­sein?

      Übri­gens: Ich schrei­be nir­gend­wo, “dass alles auf mei­ne sub­jek­ti­ven Beob­ach­tun­gen basiert“. Wo soll das ste­hen?

      Antworten
  6. Der Com­pu­ter wur­de unter ande­rem von einem Deut­schen erfun­den. Und auch die ande­ren Waren dür­fen mei­ner Ansicht nach durch­aus ger­ne durch Han­del impor­tiert wer­den ;) Mul­ti­kul­ti ist tot .… das hat selbst die Mer­kel, Stoi­ber usw. Bis unge­fähr 2005 begrif­fen gehabt.

    OMG die letz­te Ant­wort ist so unfass­bar igno­rant und rea­li­täts­fremd das die Wut in mir tat­säch­lich von einem Lachen ver­drängt wur­de und es in mir glück­li­cher­wei­se den Drang letzt­end­lich doch noch ver­schwin­den lässt die­se Sei­te erneut auf­zu­ru­fen, da der Text nur von einem rea­li­täts und welt­frem­den Antro­po­so­phen oder etwas in die­ser Rich­tung ver­fasst wor­den sein kann. Das freut mich tat­säch­lich etwas :)

    Auf dann.…

    Antworten
    • Der Com­pu­ter wur­de unter ande­rem von einem Deut­schen erfun­den.

      NEIN! Kon­rad Zuse hat den Com­pu­ter NICHT erfun­den, son­dern ledig­lich wei­ter­ent­wi­ckelt. Er hat den digi­ta­len Com­pu­ter erfun­den, aber nicht den Com­pu­ter selbst. Mecha­ni­sche Rechen­ma­schi­nen gab es auch schon vor Zuse. Schon im 18. Jahr­hun­dert wur­de das Kon­zept des moder­nen Com­pu­ters von Charles Bab­ba­ge ent­wi­ckelt, über hun­dert Jah­re vor Zuse. Zuse hat die­ses Kon­zept ledig­lich wei­ter­ent­wi­ckelt. Außer­dem hat­te er die Idee vom digi­ta­len Com­pu­ter nicht selbst ent­wi­ckelt, son­dern sei­ne Arbeit basiert auf die Arbeit von John von Neu­mann, der bekannt­lich kein Deut­scher war.

      Vie­les wur­de von Deut­schen, also im Zen­trum von Euro­pa, erfun­den. Und in Deutsch­land wur­de mehr ent­deckt und erfun­den, als in ande­ren Län­dern Euro­pas. Für die­se Tat­sa­che kann es meh­re­re Erklä­run­gen geben:

      Die Natio­na­le Ori­en­tie­rung
      Die Deut­schen sind aus irgend­ei­nem Grund ein beson­ders krea­ti­ves und intel­li­gen­tes Volk. Das befä­hi­gen sie, in Wis­sen­schaft und Tech­nik vor­herr­schend zu sein.

      Geo­gra­fi­sche Ori­en­tie­rung
      Die deut­sche Vor­herr­schaft in Wis­sen­schaft und Tech­nik ist das Pro­dukt Euro­pas. Euro­pa ist eine Art Staa­ten-Kon­glo­me­rat, bestehend aus etwa zwan­zig ver­schie­de­ne Natio­nen, die seit Jahr­hun­der­ten auf sozia­ler, kul­tu­rel­ler und wis­sen­schaft­li­cher Ebe­ne mal mehr, mal weni­ger mit­ein­an­der inter­agie­ren (kom­mu­ni­zie­ren, assi­mi­lie­ren, tau­schen, neh­men, geben etc.). Da Deutsch­land eine zen­tra­le Posi­ti­on inmit­ten die­ser Staa­ten ein­nimmt, ist sei­ne „Inter­ak­ti­ons­ra­te“ sehr hoch. Dadurch ist Deutsch­land sozu­sa­gen der Kno­ten­punkt in einem mmm… inter­na­tio­na­len Netz­werk des inter­kul­tu­rel­len Aus­tauschs zwi­schen vie­len Völ­kern. Deutsch­land ist sozu­sa­gen das Denk­zen­trum Euro­pas. Die­se Rol­le hat es ein­zig und allei­ne durch sei­ne zen­tra­le Posi­ti­on in Euro­pa. Befän­de Deutsch­land sich am Ran­de Euro­pas, und ein ande­res Land sich im Zen­trum, wäre die­ses in Wis­sen­schaft und Tech­nik füh­rend und Deutsch­land wür­de nur eine Neben­rol­le spie­len. Aber das ist nur eine The­se oder Theo­rie. Muss nicht unbe­dingt stim­men, klingt aber logisch.

      Mul­ti­kul­ti ist tot ….

      Wie ich schon mehr­mals geschrie­ben habe: Mul­ti­kul­ti hat es nie gege­ben. Und was es nie gege­ben hat, kann nicht ster­ben. Mul­ti­kul­ti ist nur ein Kampf­be­griff der Deutsch­na­tio­na­len – mehr jedoch nicht.

      Kul­tur­ver­mi­schun­gen kön­nen mei­ner Mei­nung nach nicht erzeugt oder gemacht wer­den, son­dern sie ent­ste­hen, wenn Völ­ker sich begeg­nen und Aus­tausch mit­ein­an­der haben. Das lässt sich nicht steu­ern oder erzwin­gen. Es „geschieht“ über vie­le Jahr­hun­der­te hin­weg. Die­ser Pro­zess, der wahr­schein­lich schon seit Jahr­tau­sen­den an Lau­fen ist, tritt nun in eine glo­ba­le End­pha­se ein. Als Neben­ef­fekt kann das bedeu­tet, dass Men­schen, die sich haupt­säch­lich über ihre natio­na­le Zuge­hö­rig­keit defi­nie­ren, Schwie­rig­keit bekom­men, denn ohne ihre natio­na­le Zuge­hö­rig­keit wis­sen sie nicht genau, wer oder was sie sind. Ich glau­be, das ist bei Ihnen der Fall.

      OMG die letz­te Ant­wort ist so unfass­bar igno­rant und rea­li­täts­fremd das die Wut in mir tat­säch­lich von einem Lachen ver­drängt wur­de und es in mir glück­li­cher­wei­se den Drang letzt­end­lich doch noch ver­schwin­den lässt die­se Sei­te erneut auf­zu­ru­fen, da der Text nur von einem rea­li­täts und welt­frem­den Antro­po­so­phen oder etwas in die­ser Rich­tung ver­fasst wor­den sein kann.

      Aber WAR­UM ist sie igno­rant, rea­li­täts- und welt­fremd? Das wür­de ich wirk­lich ger­ne wis­sen. Etwa, weil ich Sie auf­for­de­re, Ihre Behaup­tun­gen zu begrün­den? Weil ich dar­auf hin­wei­se, dass man das, was sie behaup­ten, in der Welt nir­gend­wo beob­ach­ten kann? Des­we­gen sind Sie belei­digt? Weil ich auf jeder Ihrer Behaup­tun­gen aus­führ­lich ein­ge­he und Fra­gen dazu stel­le? Des­we­gen bin ich igno­rant und welt­fremd? Weil ich das, was Sie schrei­ben, eben nicht igno­rie­re, bin ich igno­rant? Ver­ste­he ich nicht! Oder an wel­chen Stel­len kommt mei­ne Igno­ranz sonst zum Aus­druck? Solan­ge Sie da kei­ne Bei­spie­le anfüh­ren, ist ihre Behaup­tung nichts wert, denn sagen kann das jeder.

      Stimmt es etwa nicht, dass Deutsch­land im Zen­trum von West­eu­ro­pa ange­sie­delt ist? Dass ich dar­auf auf­merk­sam mache, ist igno­rant?

      Bis­her sind Sie nie auf eine bestimm­te Text­stel­le ein­ge­gan­gen. Sie haben nie erklärt, war­um es „wider­li­cher, het­ze­ri­scher Mist“ ist, dar­auf hin­zu­wei­sen, dass die Mensch­heit sich augen­blick­lich am Anfang eines Ver­ei­ni­gungs­pro­zes­ses befin­det. Denn das ist doch wohl Rea­li­tät, oder nicht? Das habe ich mir nicht aus­ge­dacht und auch nir­gend­wo gele­sen: Man kann es in der Welt beob­ach­ten. Selbst wenn das schlecht ist, ist es trotz­dem eine Tat­sa­che, auf die ich ledig­lich hin­wei­se. Mehr mache ich nicht. Was ist dar­an rea­li­täts­fremd oder igno­rant, wenn man auf Tat­sa­chen hin­weist?

      Mit ist auf­ge­fal­len: Alles, was Sie bis­her geschrie­ben haben, sind Beschimp­fun­gen und Empö­run­gen. Sach­li­ches haben Sie bis­her noch nichts gesagt. Ich las­se mir Ihre „Kri­tik“ gefal­len und ant­wor­te dar­auf so gut es geht, in einem mög­lichst ruhi­gen und sach­li­chen Ton – was mir bestimmt nicht immer gelingt. Doch Sie sind schon ein­ge­schnappt, wenn ich Sie nur bit­te, ihre Behaup­tun­gen auch nur zu erläu­tern.

      Des­we­gen wür­de ich mich freu­en, wenn Sie mal etwas rein Sach­li­ches schrei­ben. Das mit den sub­ti­len Belei­di­gun­gen, man­gel­haf­tem Respekt, der Igno­ranz und dem Rea­li­täts­ver­lust ken­ne ich bereits. So etwas brau­chen Sie mir nicht mehr zu sagen.

      Antworten
  7. Einem Men­schen begeg­nen heißt, von einem Rät­sel wach­ge­hal­ten wer­den – so Levi­n­as. Als Ras­sist erkennt man auch die Anders­heit der „eige­nen“ Leu­te nicht an. Man denkt, Ande­re wären uns eigen. Sind sie aber nicht, egal wie ähn­lich sie uns erschei­nen.

    Antworten
  8. Hal­lo Micha­el, ich bin mit dir in allen Punk­ten einer Mei­nung. Ein­zig die Argu­men­ta­ti­on bezüg­lich der Abori­gi­nals als Nega­tiv­bei­spiel mach­te mich nach­denk­lich. Denn es ist frag­lich, ob die „Moder­ne wei­ter­ent­wi­ckel­te Mensch­heit“ so lan­ge über­lebt, wie die Urein­woh­ner Aus­tra­li­ens dass ohne Ent­wick­lung geschafft hat­ten ;-)

    Antworten
    • Hal­lo Namens­vet­ter
      Auch ich habe mich mit dem Abori­gi­nals-Bei­spiel nie rich­tig wohl­ge­fühlt. Aller­dings nicht aus dem von dir ange­führ­ten Grund, son­dern weil ich mir nicht sicher bin, ob die­ser Ver­gleich über­haupt funk­tio­niert. Denn die aus­tra­li­sche Situa­ti­on ist ein­ma­lig in der Welt, des­halb kann ich mir nicht sicher sein, ob von ihr ein all­ge­mei­nes Prin­zip abge­lei­tet wer­den kann.

      Doch der aus­tra­li­sche Kon­ti­nent (mono­kul­tu­rell, 10 Tau­send Jah­re alt, pri­mi­ti­ve Tech­no­lo­gie) ist ein gutes Kon­trast­bei­spiel zum nord­ame­ri­ka­ni­schen Kon­ti­nent (mul­ti­kul­tu­rell, erst 400 Jah­re alt, hoch­mo­der­ne Tech­no­lo­gie).

      Die Abori­gi­nals haben zwar vie­le Jahr­tau­sen­de über­lebt und sind viel­leicht sogar die ältes­te aller „Zivi­li­sa­tio­nen“ – doch Über­le­ben ist nicht alles.

      Man kann natür­lich dar­über strei­ten, ob eine Zivi­li­sa­ti­on, die ewig exis­tiert, obwohl sie sich nicht wei­ter­ent­wi­ckelt, letzt­end­lich doch die bes­se­re ist. Doch ich bin mir ziem­lich sich, das Leben wird die Mensch­heit in den nächs­ten Jahr­tau­sen­den noch vor vie­le Auf­ga­ben und Her­aus­for­de­run­gen stel­len, die nur mit der aller­bes­ten Tech­no­lo­gie zu bewäl­ti­gen sein wird.
      .….….…

      Nach­trag:
      Habe die ent­spre­chen­de Pas­sa­ge jetzt ganz ent­fernt, weil ich erkannt habe, das das Abori­gi­nals-Bei­spiel als Gan­zes nicht funk­tio­niert. Es ist wohl doch etwas kom­pli­zier­ter. Dan­ke, dass du mich dar­auf auf­merk­sam gemacht hast.

      Antworten
    • Hal­lo Michel­le
      Dei­ne Fra­ge Fra­ge stel­le ich mir manch­mal auch.

      Vor zehn Jah­ren bin ich mor­gens mit dem Gedan­ken auf­ge­wacht, eine Web­site machen zu wol­len. Anfangs nann­te ich sie „Pla­net der Dum­men“, gedacht als eine Art Log­buch eines fik­ti­ven Außer­ir­di­schen, der auf der Erde sta­tio­niert ist und einen Bericht über die Mensch­heit schreibt, den er „Pla­net der Dum­men“ nennt.

      Dem „Wer bist du, dass … “ ent­neh­me ich, dass du dich wun­derst, dass jemand die Zeit und Ener­gie hat, sich sol­che Gedan­ken zu machen. Ich hal­te mich für einen guten Beob­ach­ter. Mög­li­cher­wei­se lei­de ich ja unter Wahn­vor­stel­lun­gen, doch ich bil­de mir zumin­dest ein, dass all das, was ich schrei­be, auf das zurück­zu­füh­ren ist, was ich in der Welt beob­ach­te. Mei­ne Gedan­ken selbst sind nur anschlie­ßen­de ein­fa­che Über­le­gun­gen, die hof­fent­lich rich­tig sind.

      Es gefällt mir aber nicht alles, was ich schrei­be. Eini­ges fin­de ich ziem­lich geil, ande­res nicht. Dann gefällt mir nur die Idee dahin­ter, doch es gelingt mir nicht rich­tig, den Gedan­ken ver­ständ­lich und voll­stän­dig aus­zu­for­mu­lie­ren. Ich lösche die­se Sei­ten trotz­dem nicht, da ich stän­dig dar­an wei­ter­ar­bei­te … ganz lang­sam wird es bes­ser.

      Na ja, ich bin jeden­falls kein Intel­lek­tu­el­ler und es fällt mir schwer, mich irgend­ei­ner Denk­rich­tung anzu­schlie­ßen, bzw. über­haupt eine zu haben.
      Da nie­mand außer mir sol­che Sachen schreibt, ani­miert mich das auch, wei­ter­zu­ma­chen.

      Antworten

Schreibe einen Kommentar