War­ten auf das Ende

Ein Mann steht in einem geheimnisvollen Raum voller alter Wanduhren, Spiegel und Zeitanzeigen. Überall auf dem Holzboden liegen schwarze, dornige Kugeln. In einem großen goldenen Spiegel sieht man unendlich viele Spiegelungen des Mannes, der in eine hell erleuchtete Welt voller Tore blickt. An der Wand hängt ein wirrer englischer Satz in gelber Schrift. Die Szene wirkt surreal, introspektiv und träumerisch.

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