Stein­la­by­rinth der ver­bor­ge­nen Hän­de

Ein massiver Steinkubus mit einem eingearbeiteten Gesicht ragt aus einer weitläufigen Anlage empor. Zwischen den ineinander verschlungenen roten Adern greifen schwarz-weiße Hände hervor. Der Boden ist von wellenförmigen, hellen Steinwegen durchzogen, die sich wie Wasserlinien ausbreiten. Die Atmosphäre ist träumerisch und erinnert an eine antike, fremde Kultstätte.

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