Spie­gel­mahl im ver­sun­ke­nen Gewöl­be

In einer gigantischen, halb überfluteten Ruinenhalle sitzen Reihen von Skeletten an langen Tafeln und scheinen ein stilles Festmahl abzuhalten. Im Vordergrund badet eine bunt schimmernde, mechanisch-organische Gestalt in einer alten Wanne voller goldenen Lichts, während hinter ihr ein schwarzes, flüssig wirkendes Wesen kniet. Das kalte Blau der Höhle kontrastiert mit warmen goldenen Reflexen im Wasser und auf den Figuren. Nebelschwaden ziehen durch die monumentalen Bögen der Ruine und verleihen der Szene eine traumartige Tiefe. Zwischen den Tischen liegen Brot, Früchte und Gläser wie Relikte eines vergessenen Rituals. Die gesamte Komposition wirkt wie eine Mischung aus Kathedrale, Unterwelt und futuristischem Mythos.

Letz­te Ände­rung am 16 Mai 2026

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