Gebor­gen im Atem des Ver­falls

Eine weibliche Gestalt mit nackter und glatter Brust, fast skulptural, scheint halb aus einer porösen, korallenartigen Struktur hervorzugehen. Ihr Kopf ist kahl, die Augen geschlossen, als wäre sie in tiefem Schlaf oder meditativer Starre versunken. Das umgebende Geflecht aus brüchigen, dunkel rötlichen Formen wirkt zugleich schützend und bedrohlich. Warmes und kaltes Licht modellieren ihren Körper und geben der Szene eine stille, fragile Intensität.

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