Zere­mo­nie der geteil­ten Iden­ti­tät

Eine blauhäutige, horntragende Frauenfigur hält einen beschrifteten Schädel in den Händen. Vor ihr liegt ein abgetrennter Kopf mit geschlossenen Augen auf einem Sockel aus hellem Stein. Kristalle und gepflegte Grünflächen kontrastieren mit dem rituellen und verstörenden Motiv. Die Szene wirkt wie eine stille Opferhandlung zwischen Kunst, Mythos und moderner Skulptur.

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