Über­gangs­zu­stän­ge

Die­se Gale­rie ver­sam­melt Bil­der aus unter­schied­li­chen ästhe­ti­schen Wel­ten, die den­noch durch einen gemein­sa­men Kern ver­bun­den sind: den Moment des Über­gangs. Figu­ren, Archi­tek­tu­ren und Orga­nis­men befin­den sich hier nicht in sta­bi­len Zustän­den, son­dern in Pha­sen der Ver­dich­tung, Trans­for­ma­ti­on oder Auf­lö­sung. Das Monu­men­ta­le tritt neben das Fra­gi­le, das Tech­ni­sche neben das Orga­ni­sche, das Ver­trau­te neben das radi­kal Frem­de. Über­gangs­zu­stän­de zeigt kei­ne abge­schlos­se­nen For­men, son­dern visu­el­le Pro­zes­se – Augen­bli­cke, in denen Rea­li­tät, Bedeu­tung und Iden­ti­tät noch ver­han­del­bar sind.